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Düsseldorf: Cirque du Soleil gastiert mit neuer „Totem“-Show

Premiere in Düsseldorf : Cirque du Soleil gibt Gastspiel mit neuer „Totem“-Show

Das Spektakel Cirque du Soleil ist wieder da. Die neueste Zeltshow „Totem“ feierte am Donnerstagabend im typisch weißen Grand-Chapiteau-Zelt, das im Gerresheimer Glasmacherviertel errichtet wurde, Premiere. Und die Prominenz kam auch.

Die Inszenierung „Totem“ interpretiert die Reise der Menschheit von ihren Anfängen bis in die Gegenwart. Wie die Zuschauer es vom Cirque du Soleil nicht anders kennen, spielen atemberaubende Akrobatik, dramatische Effekte, modernste Technologie und eine Prise Komik auch dieses Mal eine große Rolle. Die speziellen Ausdrucksmittel des Cirque du Soleil machen die Evolutionsgeschichte zu einem Abenteuer – von den amphibischen Ursprüngen bis zur Verwirklichung des Traums vom Fliegen. Das typisch weiße Grand-Chapiteau-Zelt ist im Gerresheimer Glasmacherviertel längst aufgebaut, am Donnerstagabend fand die Premiere statt, zu der ein Weltklasse-Ensemble aus 48 Akrobaten aus 28 Ländern wortwörtlich die Show machten. Aufgrund der starken Nachfrage gibt es sogar acht Zusatzvorstellungen in der Zeit zwischen dem 29. Januar und 2. Februar – dann verlässt der Zirkus die Landeshauptstadt wieder.

Am roten Teppich war viel los. Die Prominenz – teils sind große Zirkusfans darunter – sonnte sich im Blitzlichtgewitter der Fotografen: Wahl-Düsseldorferin und Moderatorin Gülcan Kamps folgte der Premiereneinladung. Ebenfalls gesehen wurden Schauspieler Martin Lindow und Tochter Greta und Schauspielerin Johanna Gastdorf und Sohn Leo. Dazu gesellte sich Miriam Lahnstein, Schauspielerin und mittlerweile auch Psychologin. Witzig: Ex-„Let‘s Dance“-Jurymitglied Roman Frieling (nannte sich selbst am roten Teppich den „Dorftanzlehrer“) mit Tochter Lykka.

Brigitte Pavetic

(bpa)