Düsseldorf: Art-Invest lädt zum Netzwerken auf Schlittschuhen

Neujahrsempfang : Art-Invest lädt zum Netzwerken auf Schlittschuhen

Zum Neujahrsempfang von Art-Invest kamen viele Vertreter der lokalen Wirtschaft, um auf das neue Jahr anzustoßen.

Pünktlich, als die ersten Gäste auf Schlittschuh-Kufen eine Runde auf dem Eis wagten, fing es an zu schneien. Und dann – wenn auch nur für kurze Zeit – tauchte die DEG-Winterwelt am Corneliusbrunnen in eine weiße Flockenpracht. Andreas Stolz, Geschäftsführer Art Invest – Projektentwickler und Eigentümer der Kö-Bogen-I-Immobilie, hatte zu einem zünftigen Neujahrsempfang in die Füchschen-Alm geladen. Nahezu 200 Geladene, darunter Mieter und Kunden, trafen sich zu angeregten Gesprächen. Natürlich wurden auch winterliche Leckereien aufgetischt, wie deftige Gulasch- oder Kürbissuppe, Weißwürste mit Brezeln und zum Dessert gab es warmen Apfelstrudel mit Vanillesoße.

„Es ist uns wichtig, in lockerer Atmosphäre mit all unseren Partnern auf das Jahr anzustoßen“, sagte Andreas Stolz. So konnte er zahlreiche Vertreter der Boston Consulting Group, der Bethmann Bank und der Anwaltskanzlei Simmons & Simmons begrüßen. Andreas Rebbelmund, Geschäftsführer von Breuninger, freute sich über die gute Zusammenarbeit mit dem Hausherrn ebenso wie Sabrina Kempf (Zech Immobilien Management), Nicola Knüwer und Silke Niehaus (beide von Niehaus, Knüwer & friends) und Jan Kemper von Lucian Thuman sowie Mindaugas Mikalauskas von Tumi. Neben Eisbahnbetreiber Oscar Bruch waren auch die Agenturchefs Nils Gropp und Petra Schlieter-Gropp dabei.

Die Art Invest hat in den vergangenen Jahren stark am Erscheinungsbild Düsseldorfs gearbeitet, zum Beispiel beim „Fürst & Friedrich“ an der Friedrichstraße. Lange konnte man von außen nur die Löwenköpfe und Simse der klassizistischen Fassade erkennen. Mittlerweile ist der Rohbau fertig und im Sommer sollen die ersten Mieter einziehen. Das Haus wird dann eine Erinnerung an Düsseldorfs Zugehörigkeit zur preußischen Rheinprovinz werden. Die alte Fassade ist ein Relikt aus jener Zeit und wird im Neubau von einer Glasfassade umgeben und wie ein freigestellter Baukörper wirken.

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