Stars Der Woche: Beelitz leidet für uns alle

Stars Der Woche : Beelitz leidet für uns alle

Eigentlich läuft es im Leben doch immer auf eine Frage hinaus: Und, wie war ich? Wir sagen es Ihnen und vergeben Sternchen für die Düsseldorfer Gesellschaft. Jede Woche Samstag.

Peter Frymuth: Normalerweise werden hier ja keine Mitleidssterne vergeben, aber bei Frymuth machen wir mal eine Ausnahme. Einen Bibelfilm würde der Mann gerne zu Ostern sehen. Doch stellen wir beim Blick in die Programmzeitschrift fest: Es läuft keiner. Zu Ostern! Frymuth führt uns vor Augen, wie Traditionen über Bord geworfen werden. Unbemerkt, einfach so. Daher:

Foto: Endermann, Andreas (end)

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Günther Beelitz: Noch mal 1, 9 Millionen braucht das Schauspielhaus, und Intendant Beelitz macht unbeirrt weiter. Ändert Spielpläne, spart, verlegt Aufführungen. Das ist ja unser Schauspielhaus. Und Beelitz leidet für uns alle. Deshalb österliche:

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Anne-José Paulsen: "Der Jurist, der nicht mehr ist als ein Jurist, ist ein arm Ding", sagt Luther. Das gilt sicher nicht für die angesehene Präsidentin des Oberlandesgerichtes und Vorsitzende des Hochschulrates. Aber man hätte sich im Umgang mit Uni-Direktor Hans Michael Piper doch ein wenig mehr Offenheit gewünscht. Denn dieser erfuhr erst sehr spät per Telefon, dass er nicht mehr weitermachen dürfe.

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Der Kittelbach: Sagen wir es in aller Deutlichkeit. Der Kittelbach ist im Weg. Wie sonst ließen sich die sechs Brücken erklären, die in Unterrath auf einer Strecke von knapp 1000 Metern über ihn führen, wie sonst ließe sich erklären, dass die Politiker aller Parteien (außer der Linken) nun gar für eine siebte Brücke stimmten. Deshalb ausnahmsweise sogar: 5555555

(tt)
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