Barbara Schöneberger: Moderatorin wirbt bei Redaktionsbesuch für Eis von Charlotte

Redaktionsbesuch in Düsseldorf : Auf ein Eis mit Barbara Schöneberger

Ein echter Stargast in der Düsseldorfer RP-Redaktion: Barbara Schöneberger kam zu Besuch in die Schadow Arkaden. Im Gepäck hatte die Sängerin und Moderatorin mehrere Liter Speiseeis - und die passende Story dazu brachte sie gleich mit.

Sie ist längst nicht mehr nur eine Moderatorin, Barbara Schöneberger ist mittlerweile eine erfolgreiche Unternehmerin. Deutlich wurde das bei ihrem Besuch der Rheinischen Post in den Schadow Arkaden.

Eine temperamentvolle Frau ist das, mit wachen Augen, blitzschnell, schlagfertig, lustig – eben so, wie sie ein Millionenpublikum aus dem Fernsehen kennt. So richtig begonnen hatte ihr Siegeszug durch die Medienlandschaft vor mehr als 20 Jahren mit der Talkshow „Blondes Gift“. Dass Schöneberger alles andere als Gift für ihre Kooperationspartner ist, das konnte sie seither bestens unter Beweis stellen.

Neben einer glanzvollen TV-Karriere verkauft sich ihre Zeitschrift „Barbara“ sehr gut und hat den Ruf, durchaus erfrischend zu sein auf dem Frauenmagazin-Markt. Fast wöchentlich ist sie auf dem Areal Böhler, um Veranstaltungen zu moderieren. In der Werbung ist Schöneberger präsent, sie gründete ihren eigenen Radiosender namens – natürlich – „barba radio“. Und jetzt ist sie heiß auf Eis.

Schöneberger mit Eisbecher. Foto: Bretz, Andreas (abr)

Als „Botschafterin“ wirbt die Schöneberger nämlich für „Charlotte“, eine Eismanufaktur aus dem saarländischen St. Wendel. „Es besteht aus natürlichen Zutaten und schmeckt einfach wunderbar“, schwärmt die 45-Jährige über das Eis, das sie zum Probieren gleich mitgebracht hatte. Klassiker wie Vanille sind unter den Sorten, aber auch Ananas-Kokos oder Erdnuss-Salzkaramell. „Eismanufaktur-Chef Theo Schäfer und ich werden uns demnächst gemeinsam an die Entwicklung neuer Geschmacksvariationen machen“, kündigt Schöneberger an. Idealerweise taucht der Name Barbara da dann auch irgendwie auf.

Dass sie es ernst meint mit ihrer Ambition als Unternehmerin, daran lässt Schöneberger keinen Zweifel aufkommen. „Ich finde es schon klug, frühzeitig zu schauen, was es sonst noch so alles Spannendes gibt“, sagt sie und lächelt. „Ich habe keine Lust, dass irgendwann ein älterer, grauhaariger Mann auf mich zukommt und sagt: So, Frau Schöneberger, das war’s, sie sind jetzt leider zu alt für das TV. Da will ich mich schon jetzt breit aufstellen.“

Anmerkung der Redaktion: Eine frühere Version dieses Artikels wirkte durch die Nennung vieler Details zur „Eismanufaktur Charlotte“ sehr werblich. Nach entsprechenden Leserhinweisen haben wir den Beitrag geändert. Selbstverständlich haben wir kein Geld dafür bekommen, um über Schönebergers Kooperation mit Charlotte zu berichten. Wir bedanken uns für die Hinweise und bitten für die missverständliche erste Fassung um Nachsicht.

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