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Versteigerung: Achenbachs Kunst wie im Museum

Versteigerung : Achenbachs Kunst wie im Museum

Draußen vor den Hallen an der Heesenstraße sind es 30 Grad, drinnen greifen die Besucher zu Kuli, Katalog, Wasser und nehmen Tausende Werke in Augenschein. Nächste Woche kommen sie unter den Hammer. Zu Schnäppchenpreisen. Das Bild, das einst Jörg Immendorff von Ex-Kanzler Gerhard Schröder malte, ist auch darunter. Start bei 300 bis 500 Euro. Die ersten Gebote sind schon eingereicht. Das hätte sich Helge Achenbach nie träumen lassen, dass seine Kunst nun dicht an dicht, an Wänden, in Stellagen, an Decken und auf dem Boden ausgebreitet, da liegt.

Draußen vor den Hallen an der Heesenstraße sind es 30 Grad, drinnen greifen die Besucher zu Kuli, Katalog, Wasser und nehmen Tausende Werke in Augenschein. Nächste Woche kommen sie unter den Hammer. Zu Schnäppchenpreisen. Das Bild, das einst Jörg Immendorff von Ex-Kanzler Gerhard Schröder malte, ist auch darunter. Start bei 300 bis 500 Euro. Die ersten Gebote sind schon eingereicht. Das hätte sich Helge Achenbach nie träumen lassen, dass seine Kunst nun dicht an dicht, an Wänden, in Stellagen, an Decken und auf dem Boden ausgebreitet, da liegt.

Man sieht, dass Achenbach, wenn auch Selfmade-Man, so doch Kenner war. Das Auktionshaus hat einen anregenden Parcours geschaffen, auf dem sich am ersten Besichtigungstag viele Menschen einen Überblick verschafften. Man fühlt sich wie in einem Museum. Mehr Sammler als Schaulustige finden sich ein, die Autokennzeichen zeigen das Einzugsgebiet an, das sich auf München, Essen, Frankfurt, Aachen und Köln erstreckt. Heute geht es weiter.

(abo)