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98. Große Preis der Landeshauptstadt Düsseldorf

98. Großer Preis der Landeshauptstadt : Die Stadt bittet an die Rennbahn

Die Sieger vom Pferderennen am Sonntag auf der Düsseldorfer Galopprennbahn bekommen als Siegerfigur einen kleinen Rheinturm.

Mit dem 98. Großen Preis der Landeshauptstadt Düsseldorf endet am Sonntag die Rennsaison auf der Galopprennbahn. „Alle Düsseldorfer, die in diesem Jahr noch nicht auf der Rennbahn waren, sind von uns ganz besonders eingeladen, zu kommen“, sagt Albrecht Woeste, Vizepräsident des Düsseldorfer Reiter- und Rennvereins. Über zu wenig Besucher braucht er sich aber keine Sorgen zu machen, mehr als 10.000 werden am Sonntag erwartet. Unter ihnen wird auch Thomas Geisel sein. „Ich komme mit meiner Frau und meinen Kinder immer gern“, sagt der Oberbürgermeister. Sein Job ist zudem, den Sieger des Hauptrennens mit einer 70 Zentimeter hohen Nachbildung des Düsseldorfer Rheinturms zu ehren. Woeste betont, was so ein Sieg für einen Jockey bedeutet: „Es gibt ein hohes Preisgeld, und das Pferd gewinnt an Wert.“ Woeste, selbst seit 20 Jahren Rennpferdbesitzer, würde gern beim 100. Großen Preis in zwei Jahren einen Sieg auf seine Agenda schreiben. „Der Herr möge mich vorher nicht zu sich holen.“

(lod)