Heimatverein: 58 neue Düsseldorfer Jonges

Heimatverein: 58 neue Düsseldorfer Jonges

Flughafen-Chef Thomas Schnalke ist Norddeutscher und in Lüneburg aufgewachsen. "Düsseldorf ist mir zur Heimat geworden", bekannte er am Dienstagabend im Henkel-Saal vor 500 Düsseldorfer Jonges. Und nun ist auch Schnalke einer von ihnen. Er sprach stellvertretend für die 58 Neumitglieder des ersten Quartals ein Grußwort und betonte, dass er die Grundwerte des Vereins schätze und die Art des Umgangs damit. "Heimatverbundenheit, Weltoffenheit und Integrationsfähigkeit müssen sich, anders als dies oft in der Politik der Fall ist, nicht ausschließen.

Flughafen-Chef Thomas Schnalke ist Norddeutscher und in Lüneburg aufgewachsen. "Düsseldorf ist mir zur Heimat geworden", bekannte er am Dienstagabend im Henkel-Saal vor 500 Düsseldorfer Jonges. Und nun ist auch Schnalke einer von ihnen. Er sprach stellvertretend für die 58 Neumitglieder des ersten Quartals ein Grußwort und betonte, dass er die Grundwerte des Vereins schätze und die Art des Umgangs damit. "Heimatverbundenheit, Weltoffenheit und Integrationsfähigkeit müssen sich, anders als dies oft in der Politik der Fall ist, nicht ausschließen.

Dafür stehen die Jonges, das ist Düsseldorfer Mentalität." August-Wilhelm Albert, Vorstand der PSD-Bank, stammt aus dem westfälischen Kleinendorf, und ihm gefällt es, dass auch in der Großstadt der Heimatbegriff so hochgehalten wird. Ebenfalls neu im Verein: Michael Dederichs (stellvertretender Stadtdechant), Boot-Chef Petros Michelidakis, Reiner Götzen (Baufirma Interboden), Unternehmer Roland Oetker, Florian Merz-Betz (Herausgeber Rheinische Post), Eckhard Forst (Vorstandsvorsitzender NRW-Bank), Notar Wilhelm Droste, Gastronom Guido Gutzeit (Andreas Quartier) und der ehemalige Fortuna-Torwart Wilfried Woyke.

(ujr)