Germania-Ruderer verpassen das Finale

Regatta in England : Germania-Ruderer verpassen das Finale

Anna Dames erreicht immerhin das Halbfinale. Anton Schulz und Alexander Dahmen scheitern früher.

In drei Booten waren Mitglieder vom Ruderclub Germania bei der Henley-Royel-Regatta in Henley-on-Thames vertreten: Anton Schulz sowie Anna Dames jeweils im Vierer und Alexander Dahmen im Achte. Schulz und Dahmen erreichten das Viertelfinale, Dames mit dem Leverkusener Vierer das Halbfinale. Letztere gewann die ersten beiden Rennen im „Britannia-Challenge-Cup“ jeweils gegen Mannschaften aus London. In der Vorschlussrunde kam dann das Aus gegen den australischen Vierer vom Mercantile Rowing Club. „Wir sind sehr zufrieden mit dem Rennen, die Australier haben verdient gewonnen“, resümierte Steuerfrau Dames.

Anton Schulz hatte freilich den Sprung ins Finale angepeilt, doch bis dahin kam er nicht. Im „Visitors-Challenge-Cup“ hatten die recht kurzfristig zusammengesetzten Ruderer gegen das Boot der University Dublin keine Chance und schieden aus. Zuvor gewann der Vierer gegen die Renngemeinschaft Thames Rowing Club/Leander Club.

Alexander Dahmen kam im Achter mit dem Münchener Ruderclub beim „Thames-Challenge-Cup“ ebenso bis ins Viertelfinale nach Siegen gegen den London Rowing Club und den Tyne Amateur Rowing Club (Newcastle) mit vier beziehungsweise gut drei Bootslängen Vorsprung. Neben den drei gestarteten Germanen waren zwei weitere Düsseldorfer vor Ort. Stefan Gräf, wohnhaft in Cambridge, und Stephan Ertmer, beruflich immer wieder in Oxford, besuchten die Regatta und genossen die besondere Atmosphäre und das Miteinander an Land.

(RP)
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