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Hockey: DSC 99 verzögert die Aufstiegsfeier des DSD

Hockey : DSC 99 verzögert die Aufstiegsfeier des DSD

In der Hockey-Regionalliga konnten die Herren des DSD den Aufstieg in die 2. Bundesliga nicht vorzeitig perfekt machen. Im Lokalderby gegen den Nachbarn DSC 99 reichte es nur zu einem 4:4 (2:2).

Da Verfolger Kahlenberger HTC gleichzeitig beim Marienburger SC gewann, schmolz der Vorsprung der Grafenberger vor den letzten beiden Spielen auf zwei Punkte. Dabei war die Mannschaft um Spielertrainer Ulrich Bergmann nach dem 5:1-Hinspielsieg als Favorit in die Begegnung gegangen. Und sie schien dies zunächst auch zu bestätigen, als Paul Tenckhoff in der zehnten Minute das 1:0 erzielte.

Der DSC machte jedoch keinesfalls den Eindruck eines Punktelieferanten und führte sechs Minuten später durch Treffer der Brüder Wolfgang und Martin Kores 2:1. Dann ging es munter hin und her: 2:2 Daniele Cioli, 3:2 für den DSD durch Bergmann. Philipp Schmitz zum 3:3, Stefan Kilper zum 4:3 und erneut Philipp Schmitz zum 4:4-Endstand sorgten schließlich für eine torreiche Begegnung.

Arno Bewig, Trainer des DSC 99, zeigte sich sehr zufrieden: "Wir haben leidenschaftlich gekämpft und die sechs verletzungsbedingten Ausfälle gut kompensiert." Sein Spieler Jan Wochner fügte hinzu: "Wir haben heute zwar den DSD geärgert, aber wir drücken unserem Nachbarn trotzdem den Daumen, dass es mit dem Aufstieg klappt."

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DSD-Trainer Bergmann gab zu: "Der DSC 99 hat uns das Leben schwer gemacht, und das Unentschieden ist ein gerechtes Ergebnis. In einer Woche fällt die Entscheidung, und so lange haben wir Zeit, um an den Schwachstellen im Spiel gegen den DSC zu arbeiten."

(RP)