Gut Gemacht: Schoko-Nikoläuse für Senioren

Gut Gemacht: Schoko-Nikoläuse für Senioren

Heerdt (hiw) Der Tannenbaum leuchtet, die Senioren sitzen bei Kaffee und Gebäck am großen Tisch in der Tagespflege der Diakonie an der Pariser Straße. Still, in sich gekehrt einige, andere plaudern miteinander. In die gemütliche Atmosphäre kommt plötzlich Bewegung, denn ein besonderer Besuch hat sich angekündigt: Gisela Theuringer vom linksrheinischen Seniorenbeirat und CDU-Ratsherr Giuseppe Saitta. Im Gepäck haben sie Schoko-Nikoläuse, die sie an die Senioren verteilen. "Ich finde die Arbeit in dieser Einrichtung, in der Menschen mit Einschränkungen gemeinsam den Tag verbringen können, einfach toll", erklärt Gisela Theuringer die Aktion. Sie sei beim Herbstfest der Tagespflege dabeigewesen und habe die Freude der Senioren erlebt. "Sie haben getanzt und getanzt, waren trotz Krankheit und Behinderungen einfach nur glücklich."

Heerdt (hiw) Der Tannenbaum leuchtet, die Senioren sitzen bei Kaffee und Gebäck am großen Tisch in der Tagespflege der Diakonie an der Pariser Straße. Still, in sich gekehrt einige, andere plaudern miteinander. In die gemütliche Atmosphäre kommt plötzlich Bewegung, denn ein besonderer Besuch hat sich angekündigt: Gisela Theuringer vom linksrheinischen Seniorenbeirat und CDU-Ratsherr Giuseppe Saitta. Im Gepäck haben sie Schoko-Nikoläuse, die sie an die Senioren verteilen. "Ich finde die Arbeit in dieser Einrichtung, in der Menschen mit Einschränkungen gemeinsam den Tag verbringen können, einfach toll", erklärt Gisela Theuringer die Aktion. Sie sei beim Herbstfest der Tagespflege dabeigewesen und habe die Freude der Senioren erlebt. "Sie haben getanzt und getanzt, waren trotz Krankheit und Behinderungen einfach nur glücklich."

Seit einem Jahr gibt es die Tagespflege im Neubau des Quartiers RKM 740 (Rheinkilometer 740), an der Pariser Straße 97a/Ecke Kribbenstraße. 15 Personen haben dort Platz und werden unter dem Motto "Tagsüber gut betreut - abends im eigenen Zuhause" behütet. Die meisten werden von ihren Angehörigen gebracht und wieder abgeholt. Obwohl alles harmonisch wirkt, von der Einrichtung bis zum Team, gibt es ein Problem, auf dessen Lösung die Leiterin Evelyn Ochs schon länger wartet. "Die Kribbenstraße ist sehr dunkel und die Stellplätze direkt vor unserem Haus stehen uns leider nicht zur Verfügung." Das Thema wurde jüngst in der Bezirksvertretung 4 diskutiert. Empfohlen wurde, diese Parkplätze für die Tagespflege zu reservieren. Saitta versichert, dass er sich um die Straßenbeleuchtung kümmern will. Und Gisela Theuringer sagt, dass ein Wechsel zwischen der Ladezone nebenan und den Parkplätzen vor dem Haus möglich sei.

(RP)