Düsseldorf: Sieben Tipps für japanisches Essen

Gastronomie in Düsseldorf : 7 Tipps für japanisches Essen

Düsseldorf ist für typisch japanisches Essen bekannt. Hier einige Restauranttipps, um etwas von der Vielfalt kennen zu lernen.

Combo Koch Quoc Huy Dinh präsentiert eine kreative asiatische Küche mit Speisen, die durchweg exotisch, frisch und einfach nur köstlich schmecken. Das fängt bei der pikanten Suppe nach Art des Hauses mit Lachs, Surimi und Garnelen an (6,90 Euro), und das Niveau wird bis hin zum Dessert mit einer knusprig gebratenen Banane mit geröstetem Ingwer in Honig und Vanilleeis (4,90 Euro) durchgehalten. Schön angerichtet werden die vielen Sushi-Sorten serviert. Empfehlenswert ist es, eine bereits fertig zusammengestellte Auswahl wie das „Klassik-Set“ (18,50 Euro) zu bestellen, denn so kommt man in den Genuss von vielen Sushi-Varianten.

Kikaku Seit nunmehr 41 Jahren gibt es das traditionelle Lokal, in dem es hell ist und laut. Typisch japanisch eben. Das Kikaku galt lange als Geheimtipp bei Düsseldorfern. Doch die Zeiten, als fast nur Japaner das Restaurant besuchten, sind lange vorbei. Vor allem mittags kommen zahlreiche Geschäftsleute. Deren Favorit ist die Lunchbox (15 Euro), eine Auswahl aus Tempura (Gambas, Fisch und Gemüse), Tofu, Reis. Dazu passen auch eine Miso-Suppe und Obst. Es gibt auch Lunchbox-Varianten mit Thunfisch, Lachs und Gurke. Abends gehen die Nudelsuppen gut, auch im Sommer, denn diese japanische Spezialität wird in einer kalten Variante auf einem Bambussieb serviert (9 Euro).

Nagaya Yoshizumi Nagaya ist der König unter den japanischen Köchen – nicht nur in Düsseldorf. Er erhielt als erster Japaner in Deutschland einen Michelin-Stern für sein Restaurant Nagaya. Dort verbindet er europäische Küche mit japanischer. Dabei kommt Edles auf den Tisch, zum Beispiel seine berühmte Gänsestopfleberterrine-Rolle, Thunfisch-Tatar und Kaviar, Buchweizen-Chip mit Wagyu-Bresaola, pochierte rote Garnele mit Brokkolicreme, Jacobsmuscheltartelette mit Trüffel. Und jeder Teller ist ein wahres Kunstwerk. In seinem zweitem Restaurant „Yoshi“, seit November ebenfalls mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet, setzt er ganz auf traditionelle japanische Küche – mit Nagaya-Handschrift.

Yabase Das Yabase ist vor allem bei der japanischen Gemeinde sehr beliebt – und das seit mehr als 30 Jahren. Das Restaurant ist bekannt für seine authentische japanische Küche. Berühmt sind vor allem die Sushis, die zu den besten der Stadt zählen. Empfehlenswert sind auch die Menüs (ab 42 Euro), die einen Überblick über die japanische Küche bieten.

4 Seasons Das Restaurant in Kaiserswerth serviert klassische japanische Gerichte nach einer mittlerweile 20-jährigen Haustradition. Dabei wird vor allen Dingen auf den Eigengeschmack der frisch zubereiteten Lebensmittel vertraut. Zusätzlich gibt es immer wieder saisonale Highlights – nicht zuletzt, um dem Namen 4 Seasons gerecht zu werden.

Osaka In dem seit Anfang 2018 bestehenden Restaurant Osaka stehen viele Fischgerichte auf der Speisekarte. Dazu gehört auch Sashimi, ein Klassiker der japanischen Küche. Kunstvoll angerichtet, wird Sashimi im Osaka in drei Sorten serviert – nämlich als roher Lachs, roher Thunfisch und eingelegte Makrele (zusammen 18 Euro). Die Qualität ist tadellos, lediglich der Thunfisch könnte zuweilen noch ein wenig dünner geschnitten werden. Außerdem stehen auf der Speisekarte Gerichte wie gebratene Nudeln auf japanische Art mit Meeresfrüchten und Gemüse, frittiertes Hühnerfleisch mit Salzsoße, gegrilltes Schweinefleisch mit Ingwersoße und japanische Cremekroketten. Als Dessert kann der Gast unter drei exotischen Eissorten, aus roten Bohnen, schwarzem Sesam und grünem Tee, wählen.

Hier finden Sie alle Infos rund um die schönsten Restaurants in Düsseldorf.