Rammstein 2020 in Düsseldorf: Zusatzkonzert - Termine, Tickets, Preise

Termine, Preise, Tickets : Rammstein spielt 2020 Zusatzkonzert in Düsseldorf

Aufgrund der hohen Nachfrage kündigen Rammstein für 2020 fünf Zusatzkonzerte auf ihrer Europa-Stadiontour an. Eines davon wird in der Düsseldorfer Merkur Spiel-Arena stattfinden. Wir haben alle Infos im Überblick.

Somit spielt die Band im kommenden Jahr an zwei Abenden in der Landeshauptstadt. Der bereits bekannte Termin ist der 27. Juni 2020, dazu kommt nun noch der 28. Juni 2020. Die anderen vier Zusatzkonzerte finden in Leipzig (30. Mai 2020), Stuttgart (3. Juni 2020), Hamburg (2. Juli 2020) sowie am 5. Juli 2020 in Berlin statt.

Die Eintrittskarten kosten zwischen 73 und 116 Euro und sind, wie der Veranstalter betont, nur auf der Ticketplattform Eventim erhältlich. Der offizielle Vorverkauf startete am Freitag (5. Juli 2019) um 11 Uhr, gegen 13 Uhr waren für die Konzerte in Deutschland bereits keine Tickets mehr verfügbar. Um den Tickethandel auf dem Schwarzmarkt zu unterbinden, werden alle Karte personalisiert.

Bei ihrer „Europe Stadium Tour 2020“ treten die Rocker in Deutschland an folgenden Terminen auf:

Zuletzt ist Rammstein am Dienstag (2. Juli) bei dem seit Monaten ausverkauften Konzert in der HDI-Arena Hannover vor rund 44.000 Fans aufgetreten.

Gut zwei Stunden präsentierten die Musiker aus Berlin ein umjubeltes Konzert mit einer spektakulären Show voller aufwendiger Lichteffekte und viel Feuer.

Die inzwischen auf 2020 erweiterte Tour wird begleitet vom siebten Studioalbum, das sofort mit Verkaufsstart Mai international die Charts stürmte. Von neuen Album spielte Rammstein acht Titel, darunter die ersten Auskopplungen „Deutschland“, „Radio“ und „Ausländer“.

Die rund 44.000 Fans in Hannover waren begeistert. Foto: dpa/Christophe Gateau

Bei Veröffentlichung hatte es viel Wirbel um „Deutschland“ gegeben. Rammstein kündigten die letztlich kritische Auseinandersetzung mit der deutschen Geschichte nur mit einem Videoauszug an, im dem vier Band-Musiker Kleidung tragen, die an KZ-Gefangene erinnert.

Solche Interpretationsspielräume, das martialische Auftreten in Videos und auf der Bühne, nicht zuletzt direkte oder indirekte Zitate von NS-Ikone Leni Riefenstahl haben einer der weltweit erfolgreichsten deutschen Bands oft den Vorwurf eingebracht, sehr weit am rechten Rand zu spielen. Während der laufenden Stadion-Tour gab es noch keine neuen Aufreger.

(csr/dpa)
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