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Blitzmarathon in Düsseldorf: Polizei lobt das Verhalten (fast) aller Autofahrer

Blitzmarathon in Düsseldorf : Polizei lobt das Verhalten (fast) aller Autofahrer

Der zweite bundesweite 24-Stunden-Blitzmarathon ist vorbei - die Düsseldorfer Polizei zieht Bilanz. Die meisten Autofahrer in der Landeshauptstadt verhielten sich vorbildich - doch es gab auch ein paar Ausreißer.

Mehr als 260 Polizeibeamte überwachten bis Freitagmorgen 6 Uhr gemeinsam mit den Mitarbeitern des Ordnungsamtes im Düsseldorfer Stadtgebiet und auf den umliegenden Autobahnen die Geschwindigkeit.

Auch dieses Mal verhielt sich das Gros der Fahrzeugführer vorbildlich, nur 4,5 Prozent der gemessenen Verkehrsteilnehmer fuhr zu schnell.

In Düsseldorf kontrollierten die Beamten 6506 Auto-, Lkw- und Motorradfahrer. 269 davon waren zu schnell unterwegs. In zwei Fällen müssen die Verkehrssünder demnächst zu Fuß gehen, ihnen droht ein Fahrverbot. Gegen 11.55 Uhr befuhr ein 40-jähriger Mann aus Aachen die Völklinger Straße statt der erlaubten 50 km/h doppelt so schnell. Ihn erwartet nun ein Bußgeld in Höhe von 200 Euro, ein Monat Fahrverbot und zwei Punkte in Flensburg.

Auf den Autobahnen wurden 79.796 Fahrzeugführer überprüft. Die Beamten stellten 3774 Verstöße fest. In 43 Fällen droht ein Fahrverbot. Auf der A 3 bei Ratingen wurde ein Fahrzeugführer mit 205 km/h bei erlaubten 120 km/h gemessen. Dem Mann drohen zwei Punkte in Flensburg, drei Monate Fahrverbot und 600 Euro Bußgeld.

Die Bilanzen aus allen Städten der Region finden Sie in unserem Sammeltext.

(ots)