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Polizei ermittelt: Rheinbahn Düsseldorf warnt vor Graffiti

Polizei ermittelt in Düsseldorf : Rheinbahn warnt vor Säure-Graffiti

Am Donnerstag und Freitag ist es in Form von sogenannten Etchings zu Sachbeschädigungen in Düsseldorfer U-Bahnhöfen gekommen. Die Rheinbahn bittet um Vorsicht und hat eine Belohnung ausgesetzt.

Die Rheinbahn ruft in ihren U-Bahnhöfen zur Vorsicht auf. Am Donnerstag war es an der Haltestelle Nordstraße zum ersten Mal zu Sachbeschädigungen in Form von sogenannten Etchings gekommen. Am frühen Freitag wiederholte sich der Fall an der Steinstraße. Die Haltestelle wurde mit Flatterband abgesperrt und Fahrgäste konnten weder ein- noch aussteigen. Bei Etchings handelt es sich um Graffiti oder „Tags“, die mit starken Säuren auf Glas und andere Flächen gesprüht werden. Die Rheinbahn schließt nicht aus, dass die ihr noch unbekannten Flüssigkeiten bei Kontakt mit der Haut gesundheitsgefährdend sind.

Bis Entwarnung gegeben wird, sollen Wände, Säulen, Glasscheiben, Aufzüge und Rolltreppen möglichst nicht berührt werden, wenn dort Graffiti erkennbar sind. Die Rheinbahn hat die Kontrollen durch ihr Sicherheitspersonal bereits verstärkt, informiert ab dem Wochenende vor Ort über Durchsagen und Plakate und hat Anzeige gegen Unbekannt wegen Sachbeschädigung gestellt. „Am wichtigsten ist, dass niemand zu Schaden gekommen ist und unsere Kunden Bescheid wissen“, sagte eine Sprecherin.

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Zurzeit werden die Aufzeichnungen der Überwachungskameras ausgewertet, die Polizei nahm bereits die Ermittlungen auf. Sollten Fahrgäste etwas Auffälliges beobachten, bittet die Rheinbahn darum, die Polizei zu informieren oder die Notrufsäulen auf den Bahnsteigen zu nutzen. Hinweise, die zur Ergreifung der Täter führen, belohnt die Rheinbahn mit bis zu 1000 Euro.