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Blitzmarathon in Düsseldorf: Nur 2,31 Prozent fuhren zu schnell

Blitzmarathon in Düsseldorf : Nur 2,31 Prozent fuhren zu schnell

Die Düsseldorfer Polizei zieht nach dem Blitzmarathon am Donnerstag eine positive Bilanz. Die Beamten hatten in der 24-Stunden-Aktion 19.689 Fahrzeugführer kontrolliert.

Wie die Polizei mitteilte, waren fast 300 Polizeibeamte zusammen mit Mitarbeitern der städtischen Verkehrsüberwachung im Einsatz. Sie kontrollierten im Düsseldorfer Stadtgebiet und auch auf den umliegenden Autobahnen die Geschwindigkeit der Verkehrsteilnehmer. Die meisten Fahrer verhielten sich vorbildlich - nur etwa 2,31 Prozent fuhren zu schnell - das entsprach 684 der 19.689 kontrollierten Fahrzeugführer.

In fünf Fällen droht den Verkehrssündern ein Fahrverbot. Besonders schnell war in Düsseldorf ein 37-jähriger Autofahrer auf der Toulouser Allee unterwegs. Er wurde in der 50er-Zone mit 106 Stundenkilometern gemessen. Dem Fahrer drohen nun vier Punkte in Flensburg, zwei Monate Fahrverbot und 280 Euro Bußgeld.

Auf den Autobahnen wurden insgesamt 67.958 Fahrer überprüft. Die Beamten stellten dabei 1591 Verstöße fest. In 65 Fällen droht ein Fahrverbot. Auf der A1 in der Nähe von Schwelm in Fahrtrichtung Köln wurde ein Fahrzeugführer mit 250 Stundenkilometern bei erlaubten 120 km/h geblitzt. Dem Fahrer drohen vier Punkte in Flensburg, drei Monate Fahrverbot und 600 Euro Bußgeld.