"Eingeschlossene Gesellschaft": Neues Hörspiel von Autor Jan Weiler

"Eingeschlossene Gesellschaft": Neues Hörspiel von Autor Jan Weiler

Es gibt Neues von der Kreativ-Front des Düsseldorfer Erfolgsautors Jan Weiler (50): "Heute bin ich mal stolz", berichtet er freudig, denn "Eingeschlossene Gesellschaft" ist fertig.

Es geht um einen Vater, der für die Abiturzulassung seines Sohnes notfalls Geiseln nehmen würde. Zum Beispiel im Lehrerzimmer. Inszeniert wurde das Hörspiel von Leo Koppelmann, wieder mit "der großen Annette Frier und mit sechs weiteren wundervollen Schauspielern - und mir", schwärmt der Schriftsteller.

Erhältlich ist das Hörspiel seit Montag. Und es gibt einen Weiterdreh, der die Fangemeinde freuen dürfte: "Eingeschlossene Gesellschaft" ist auch live auf der Bühne zu erleben. Denn Weiler geht mit der Truppe auf kleine Tour. Der erste Auftritt ist am 7. März im Schauspielhaus. Dann geht es nach Köln zum Literaturfest "litCologne" - Mitbegründer ist unter anderen Rainer Osnowski, der Ehemann von Komikerin und Schriftstellerin Cordula Stratmann - ebenfalls eine Düsseldorferin.

Auch die Geschichte um das Pubertier ist noch lange nicht zu Ende erzählt - mit den Episoden um rosige Kindergesichter, die sich in Pickelplantagen verwandeln, sich die Zwerge in die Länge strecken, freche Antworten geben oder ganz maulfaul werden, feierte Weiler schon grandiose Erfolge. Im ersten Halbjahr 2018 geht die große Pubertier-"Tortour" weiter.

Mit 25 Auftritten in Orten wie Berlin, Hannover, Kiel, Dresden, Essen und Wolfenbüttel. Mit "Und ewig schläft das Pubertier" passiert er leider nicht seine Geburtsstadt, dafür ist er ganz nahe dran - nämlich am 27. April in Kaarst.

Sein Roman "Kühn hat zu tun" bekommt Gesellschaft, denn in der Pipeline hat Jan Weiler "Kühn hat Ärger", der Roman soll im März im Piper Verlag erscheinen.

(RP)