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Mobilitätskonzept überzeugt Fachjury des Landes

Verkehrswende in Düsseldorf : Mobilitätskonzept überzeugt Fachjury des Landes

Ein Beitrag der Düsseldorfer Verkehrsmanager und der Rheinbahn hat bei einem NRW-weiten Wettbewerb die Qualifizierungsphase erreicht. Was das für eine mögliche Förderung bedeutet.

(RP) Das Verkehrsministerium stellt für die Transformation und Stärkung kommunaler Mobilitätssysteme für die Jahre 2022 bis 2026 insgesamt bis zu 100 Millionen Euro an Fördergeldern bereit. Mit einem innovativen Wettbewerbsbeitrag konnte das Amt für Verkehrsmanagement in Zusammenarbeit mit der Rheinbahn die Fachjury überzeugen und so die zweite Stufe, das ist die Qualifizierungsphase, des Wettbewerbs erreichen. Nach erfolgreicher Teilnahme könnte der Düsseldorfer Beitrag mit rund 20 Millionen Euro gefördert werden.

Unter anderem soll in den Stadtteilen Pempelfort, Derendorf und Golzheim viel für die Mobilität der Zukunft getan werden. Anknüpfend an die in Unterbilk und Friedrichstadt geplanten Mobilitätstationen soll das Netz  hier seinen zweiten Mittelpunkt finden. Mit den Stationen entstehen dort nach Einschätzung der Stadt attraktive Alternativen zum Autoverkehr. „Wir freuen uns, dass wir die Fachjury von einem ganzheitlichen Mobilitätsnetzwerk in urbanen Stadtteilen überzeugen konnten“, sagt Planungsdezernentin Cornelia Zuschke.

((RP))