Jörg Immendorff übt Medien-Kritk Medialer Prozess durch "Kleingeister"

Düsseldorf (rpo). Fünf Wochen nach seinem Drogen- und Sexskandal hat der Düsseldorfer Maler Jörg Immendorff mehr Respekt vor seiner Intimsphäre gefordert. Sein Privatleben sei das eine, sein öffentliches Erscheinen als Künstler das andere. "Was ich privat mache, ist mein Ding", betonte Immendorff am Mittwoch in einem Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur in Düsseldorf. "Außer ich tangiere andere."

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