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Maxhaus in Düsseldorf öffnet wieder

Kultur in Düsseldorf : Maxhaus öffnet wieder mit Kunst

Auch das Klosterhof-Bistro kann ab kommenden Freitag Gäste empfangen. Die aktuelle Ausstellung „Vom Großen und Kleinen“ zeigt Werke von Andrea Lehnert und Jenny Delhasse.

Am kommenden Freitag, 11. Juni, öffnet das Maxhaus wieder für den öffentlichen Publikumsverkehr. Ebenfalls kann an diesem Tag das Klosterhof-Bistro im Maxhaus Gäste empfangen. „Wir freuen uns, unsere Besucher wieder persönlich im Maxhaus zu begegnen“, sagt Programmreferent Silvio Vallecoccia. Sein Kollege Julian Höbsch, ebenfalls Programmreferent und kommissarischer Leiter im Maxhaus, ergänzt: „Nach so langer Zeit im Lockdown ist es schön, zu wissen, dass das Maxhaus bald wieder seinen Auftrag erfüllen kann: ein lebendiger Begegnungs- und Veranstaltungsort für die Menschen in Düsseldorf zu sein.“

Zur Wiederöffnung gestaltet das Maxhaus den Zugangsbereich besonders aus und lädt mit Liegestühlen vor dem Haus und Informationen zu geplanten Programmhighlights zum Verweilen ein. Das Klosterhof-Bistro erwartet die Besucher mit einer saisonalen und kreativen Küche. Die Dauerausstellung im Gewölbe lädt dazu ein, die Ortsgeschichte des Maxhauses näher kennenzulernen.

Die aktuelle Kunstausstellung „Vom Großen und Kleinen“ konzentriert sich auf die Werke zweier junger Künstlerinnen, die über das Medium Malerei sehr verschiedene Zugänge zur Kunst gefunden haben. Andrea Lehnert, die in ihren Streifzügen durch die Kunstgeschichte gleichsam im Garten der Historie wildert, ist dabei ebenso wenig in einfache Kategorien zu fassen wie Jenny Delhasse, die ihr eigenes Bildergedächtnis mit Fotos, Zeitungsschnipseln und kleinen Zeichnungen beständig erweitert, um daraus ihr Bezugssystem zu schaffen.

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Zudem bietet das Maxhaus seine Audioguides in den nächsten Wochen kostenfrei an: Die Audiotour geht auf die Anfänge des Maxhauses als Franziskanerkloster ein und thematisiert die Zeit im 19. Jahrhundert nach der Säkularisation, als das Gebäude zu einer Schule umfunktioniert wurde, die unter anderem Heinrich Heine besuchte. Der Rundgang bezieht auch die Gegenwart ein und erläutert etwa die Kunstausstellungen des Maxhauses oder den Raum der Stille.

Für den Besuch im Maxhaus ist das Tragen einer medizinischen Maske oder einer FFP2-Maske Pflicht. Darüber hinaus gelten für die Zeit des Besuchs die üblichen Hygiene- und Abstandsregeln zur Infektionsvermeidung. Nicht zuletzt ist das Haus verpflichtet, bei einem Maxhaus-Besuch die Kontaktdaten der Besucher zu erheben.

Aktuelle Informationen gibt es auf der Homepage (www.maxhaus.de) oder bei Facebook (www.facebook.com/maxhaus.duesseldorf).