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Metro-Marathon am 28. April: "Sicherheitskonzept in Düsseldorf greift"

Metro-Marathon am 28. April : "Sicherheitskonzept in Düsseldorf greift"

Die tödlichen Bombenanschläge in Boston haben keine Auswirkungen auf den Metro-Group-Marathon. Das teilte Organisator Jan Hennig Winschermann mit. "Wir bedauern die Vorfälle beim Boston Marathon sehr. Und all unsere Anteilnahme gehört den Opfern und ihren Familien", sagte Winschermann.

Am 28. April werden rund 14.000 Läufer aus aller Welt in Düsseldorf erwartet. Nach den Explosionen in Boston hätten sich die Veranstalter umgehend mit den Sicherheitskräften in Verbindung gesetzt.

"Das Düsseldorfer Sicherheitskonzept greift", hieß es am Dienstag in einer Pressemitteilung. Für die Läufer sollen sichere Teilnahmebedingungen geschaffen werden. Anfragen von den Sportlern zur Sicherheit gab es laut Veranstalter bislang nicht.

Wie in den Vorjahren werden Führungskräfte der Feuerwehr den Marathon begleiten und ständig in engem Kontakt mit den Sicherheitsbehörden und dem Veranstalter stehen. Planungen darüber hinaus seien nach derzeitigem Kenntnisstand durch die Feuerwehr nicht notwendig.

Auch die Marathonläufe in London, Hamburg und Nagano sollen wie geplant am kommenden Wochenende stattfinden.

Beim Boston Marathon gab es am Montag Bombenanschläge, bei denen drei Menschen starben und über hundert verletzt wurden. Derzeit suchen die amerikanischen Ermittler fieberhaft nach dem Täter.

(ila)