Mozarts „Requiem“ in der Tonhalle

Konzert in Düsseldorf: Mozarts „Requiem“ in der Tonhalle

Philippe Herreweghe gastiert mit Chor und Orchester.

(w.g.) In der Welt der Musiker, die mit alten Instrumenten und mit historischer Spielpraxis unterwegs sind, besitzt der 1947 geborene Flame Philippe Herreweghe seit je einen Ehrenplatz. Was mit seinem grandiosen Chor, dem Collegium Vocale Gent, vor einigen Jahrzehnten im kleinen, akademischen und beinahe kammermusikalischen Rahmen begann, ist längst zu einem international renommierten Unternehmen geworden. Philippe Herreweghe, der übrigens Arzt ist und längere Zeit als Psychiater gewirkt hat, ist auch bei vielen internationalen Orchestern überaus begehrt.

In der Tonhalle gestaltet er nun mit dem Orchestre des Champs-Élysées, dem Collegium Vocale Gent und den Solisten Emöke Baráth (Sopran), Eva Zaïcik (Mezzosopran), Maximilian Schmitt (Tenor) und Florian Boesch (Bass) ein Programm ausschließlich mit späten Werken von Wolfgang Amadeus Mozart. Auf dem Programm stehen das „Requiem“ KV 626 und die Sinfonie Nr. 41 C-Dur KV 551 („Jupiter-Sinfonie“). Dieses Konzert ist zugleich der Auftakt der Heinersdorff-Konzerte der Saison.

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Info Konzert am Sonntag, 28. Oktober, 20 Uhr, im Mendelssohn-Saal der Düsseldorfer Tonhalle. Eintrittskarten (von 52 bis 107 Euro) und weitere Informationen gibt es im Internet unter
www.heinersdorff-konzerte.de

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