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Luki von der Gracht Kunst für ein neues Ich-Gefühl

Der Künstler Luki von der Gracht beschäftigt sich mit Geschlechtsidentität und Körperwahrnehmung. Nun beteiligt er sich an der Sammelausstellung „Journey Through a Body“ in der Kunsthalle.

 Den Gelbstich in dem Bild hat sich der Künstler gewünscht: Luki von der Gracht in der Kundthalle.

Den Gelbstich in dem Bild hat sich der Künstler gewünscht: Luki von der Gracht in der Kundthalle.

Foto: Kunsthalle/Katja Illner

Vor kurzem noch war Luki von der Gracht mit einem großen Werk im K21 in der Schau „Coming to voice“ zu sehen und gewann den Rundstedt-Kunstförderpreis. Nun ist er einer von sechs jungen Künstlern, die die Ausstellung „Journey Through a Body“ in der Kunsthalle bespielen. All diese internationalen Kunstschaffenden – Tschabalala Self, Christina Quarles, Kate Cooper, Cajsa von Zeipel und Nicole Ruggiero – setzen sich aus unterschiedlichen Blickwinkeln mit Geschlechtsidentität und Körperwahrnehmung auseinander. Es ist eine gender- und kulturübergreifende Suche nach dem Ich.