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Debatte im Düsseldorfer Stadtmuseum übers Bauen im Weltall

Im Stadtmuseum : Künftiges Bauen im All

Im Stadtmuseum gibt es am Mittwoch, 31. Oktober, eine Gesprächsrunde rund um eine künftige extraterrestrische Architektur. Welche neuen Hüllensysteme wird es für die Menschen geben können?

(RP) Das Stadtmuseum Düsseldorf an der Berger Allee 2 lädt am Mittwoch, 21. Oktober, zu einem Gespräch über sogenannte extraterrestrische Architektur und Architekturtheorie ein. Unter dem Titel „Der Reiz des Möglichen: Gedachte Architektur“ können sich Interessierte ab 19 Uhr mit Professor Peter Degen austauschen. Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei, eine Voranmeldung ist ebenfalls nicht erforderlich.

Die Architektur der Erde ist an die Schwerkraft unseres Planeten gebunden. Wie entwickelt sich das Bauen, wenn diese Konstante sich künftig verändert? Und was für Hüllensysteme sind nötig beziehungsweise je nach Substrat überhaupt möglich, um dem Menschen die vertraute Atmosphäre zu erhalten? Die über uns kreisende Raumstation ISS bildet eine erste Konkretisierung, denn auf der Erde würde diese Konstruktion in sich zusammen brechen.

Welche Vorstellungen werden für größere Plattformen im All, welche für extraterrestrische Welten wie den Mond oder den Mars entwickelt? Die Gesprächsrunde im Stadtmuseum liefert Antworten auf diese und weitere Fragen rund um extraterrestrische Architektur.

Info Aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie gelten auch im Stadtmuseum besondere Hygiene- und Abstandsregeln zum Schutze aller. Daher findet die Veranstaltung mit begrenzter Teilnehmerzahl im Ibach-Saal des Stadtmuseums statt. Alle Teilnehmer werden gebeten, den Abstand von 1,5 Metern einzuhalten sowie eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Weitere Informationen gibt es vor Ort oder auf Nachfrage per E-Mail an Svenja Wilken unter svenja.wilken@duesseldorf.de.