Die Stones residierten im Interconti: Jagger ließ Hotelwände einreißen

Die Stones residierten im Interconti : Jagger ließ Hotelwände einreißen

Von wegen wild: Mick Jagger und seine Rollings Stones glänzten in Düsseldorf und im Interconti mit Freundlichkeit und Charme. Dennoch blieb nicht alles ganz. Einzelne Zimmerwände mussten dran glauben. Die Stars wollten drei Suiten miteinander verbinden und ließen deshalb die Wände einreißen.

Nein, die Stones entsprachen bei ihrem Düsseldorf-Aufenthalt nicht dem Klischee von den wilden, losgelassenen Rock' n Rollern. Auch im Hotel nicht, wo sie sich wie jeder andere Gast mit guten Manieren einquartiert hatten. 37 Zimmer hatten die Stones für sich und ihren Tross anmieten lassen. Bei drei Suiten wurden sogar (vorher!) die Wände zu den Nachbarzimmern durchgebrochen und mit Verbindungstüren versehen.

Mit dem Kompliment, in Europa "noch kein besseres Hotel" gefunden zu haben, verabschiedeten die Stars sich nach einem ausgiebigen Fitness-Training gegen 15.30 Uhr wieder Richtung Flughafen. Einer der sich besonders freute, Mick Jaggers Bekanntschaft zu machen, war neben dem Hotel-Personal auch Otmar Böhmer von der Kunstsammlung NRW. Das K20 hatte am Montag für eine Privat-Führung extra geöffnet. Jaggers Anhang interessierte sich besonders für die Foto-Ausstellung von Hiroshi Sugimoto.

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