Düsseldorf: Illegale Bauten sind Thema in der Bezirksvertretung

Düsseldorf: Illegale Bauten sind Thema in der Bezirksvertretung

Am Mittwoch, 14. März, tagt um 17 Uhr die Bezirksvertretung 6, zuständig für die Stadtteile Rath, Unterath, Lichtenbroich und Mörsenbroich im Sitzungssaal an der Münsterstraße 519. Folgende Themen könnten für Bürger von Interesse sein. Oberhausener Straße Der als Stichstraße in Richtung Mühlenbroich endende Teil der Oberhausener Straße gilt seit Jahren als "rechtsfreier Raum", weswegen dafür mehrfach in städtischen Gremien Lösungsansätze erarbeitet wurden.

Am Mittwoch, 14. März, tagt um 17 Uhr die Bezirksvertretung 6, zuständig für die Stadtteile Rath, Unterath, Lichtenbroich und Mörsenbroich im Sitzungssaal an der Münsterstraße 519. Folgende Themen könnten für Bürger von Interesse sein. Oberhausener Straße Der als Stichstraße in Richtung Mühlenbroich endende Teil der Oberhausener Straße gilt seit Jahren als "rechtsfreier Raum", weswegen dafür mehrfach in städtischen Gremien Lösungsansätze erarbeitet wurden.

Erkennbar umgesetzt wurden diese allerdings nicht, bemängeln Karl-Heinz Kals und Birgit Schentek von der CDU. Dort stehen ohne Genehmigung errichtete Bauten - eine Halle und ein Nebengebäude - auf einer Gasleitung. Der von der Verwaltung schon lange zugesagte Ausbau der Oberhausener Straße von einer Stichstraße in eine Durchgangsstraße würde dort die derzeit fehlende und offensichtlich nötige soziale Kontrolle wieder ermöglichen. Doch wann erfolgt der Rückbau der Schwarzbauten auf der Gasleitung an der Oberhausener Straße denn nun endlich, wollen die beiden von der Verwaltung wissen.

Heinrichstraße Nach Sturm Ela wurden einige Bäume auf der Heinrichstraße nachgepflanzt, doch längst ist abzusehen, dass die Anzahl bedeutend geringer als vor dem Sturm sein wird. Die Grünen möchten daher genau erfahren, wie die Anzahl der Bäume vor Sturm Ela war und wie der Stand heute ist. Unterrather Straße Kommt die Umgestaltung der Unterrather Straße inklusive Entfernen der Schienen oder kommt sie nicht, fragen sich Anwohner genauso wie CDU und FDP - und wollen dazu jetzt konkrete Antworten.

Wann werden die Anwohner sowie die Bezirksvertretung über die Pläne, den zeitlichen Ablauf sowie die für Anlieger entstehenden Kosten informiert, lautet die konkrete Anfrage.

(arc)