Grünen-Politstar Robert Habeck lockt beim Ständehaus-Treff Düsseldorf prominente Gäste

Netzwerk-Treffen in Düsseldorf : Grünen-Politstar Robert Habeck lockte prominente Gäste ins Ständehaus

Robert Habeck gehört aktuell zu den beliebtesten Politikern Deutschlands. Das macht ihn zum perfekten Gast für den Ständehaus-Treff, bei dem zahlreiche hochrangige Gäste sich auf einen unterhaltsamen Talk mit dem Grünen-Chef freuten.

Er ist ein Mann, der smart und freundlich rüberkommt, in Diskussionen aber aneckt und klare Kante zeigt. Als es kürzlich um das Dauerthema bezahlbarer Wohnraum ging, brachte Robert Habeck (49) die Enteignung von Großkonzernen als letzte Option ins Gespräch. Mit dem Grünen-Chef saß am Montagabend beim 80. Ständehaus-Treff eine charismatische Persönlichkeit auf dem Podium, die RP-Chefredakteur Michael Bröcker interviewte – vor 500 namhaften Gästen im Foyer der Kunstsammlung K21.

Gespannt waren sie alle auf Habeck. Mercedes-Benz-Centerleiter Michael Eßer bezeichnete ihn als „Popstar der Politik“, Tulip-Inn-Chefin Nicola Stratmann empfindet ihn als „ausdrucksstarke Persönlichkeit“. Uni-Rektorin Anja Steinbeck war gespannt, ob Habeck tatsächlich so sympathisch rüberkomme, wie er wirke, und Düsseldorf-Festival-Intendantin Christiane Oxenfort hält ihn für einen „grandiosen Menschenfänger“. Opernintendant Christoph Meyer sagt: „Er ist sehr klug.“

Siemens-Managerin Sabrina Herrmann imponieren seine „innovativen Ideen“. Für Rüdiger Goll,  Chef des Wirtschaftsclubs Düsseldorf, gibt Habeck den Grünen ein neues Gesicht. „Durch ihn sind die Grünen eine wählbare Alternative.“ Walter Haas, Top-Manager von Huawei-Deutschland, saß mit Bröcker und Habeck am VIP-Tisch. Zum ersten Mal beim Ständehaus dabei, meinte er: „Eine imposante Kulisse.“

Weitere Gäste waren Herzspezialist Reiner Körfer, Landtagspräsident André Kuper,  Martina Voss-Tecklenburg, Trainerin des DFB-Nationalteams der Frauen, der neue Fortuna-Vorstandschef Thomas Röttgermann und CDU-Politikerin Angela Erwin – mit zwei gebrochen Zehen: „Ich bin vor das Treppengitter meines Sohnes gelaufen.“

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