Euro 2024 in Düsseldorf In diesen Hotels übernachten die Nationalteams

Düsseldorf · Sechs Mannschaften werden während der Vorrunde der Fußball-Europameisterschaft in Düsseldorf residieren. Auch einige prominente EM-Gäste werden erwartet.

Das Hyatt Regency Hotel im Medienhafen wird mehrere Nationalteams beherbergen.

Das Hyatt Regency Hotel im Medienhafen wird mehrere Nationalteams beherbergen.

Foto: Jana Bauch (jaba)

In der kommenden Woche wird die erste von fünf EM-Partien in Düsseldorf angepfiffen. Drei Vorrundenspiele werden in der NRW-Landeshauptstadt ausgetragen. Am Montag, 17. Juni, stehen die Mannschaften aus Österreich und Frankreich auf dem Platz. Am Freitag, 21. Juni, spielen die Teams aus der Slowakei und der Ukraine gegeneinander. Albanien und Spanien treten am Montag, 24. Juni, an. Danach folgen ein Achtelfinale am 1. Juli und ein Viertelfinale am 6. Juli.

Für die Vorrundenspiele reisen die sechs Nationalteams nach Düsseldorf und residieren hier in unterschiedlichen Hotels. In drei Häusern sind Zimmer für die Mannschaften und andere prominente EM-Gäste reserviert, teilte die Polizei am Montag mit. Die Spieler aus Österreich, Albanien und der Slowakei werden im Hyatt Regency Hotel im Medienhafen unterkommen. Die Teams aus Frankreich, Spanien und der Ukraine residieren im Lindner Congress Hotel in Lörick.

Quartiere EM 2024: Hier wohnen die Nationalmannschaften​ in Deutschland
26 Bilder

Die EM-Quartiere der Nationalmannschaften

26 Bilder
Foto: dpa/Christian Charisius

Das Steigenberger Parkhotel wird in diesen Tagen zum „VIP-Hotel“ für berühmte EM-Gäste. Wer zu den Spielen komme, sei unter Verschluss, sagt Polizeiführer Dietmar Henning. Nur so viel: Einige „illustre Besucher“ werden in dem Fünf-Sterne-Hotel an der Kö absteigen, die auch privates Sicherheitspersonal mitbringen.

Ihre letzten Spielzüge vor den Begegnungen werden die Nationalmannschaften im Paul-Janes-Stadion trainieren. Die Anlage in Flingern ist dafür bestens geeignet, da sie sich „gut verhüllen lässt“, so Henning. „Den Verbänden und Teams war es wichtig, dass ein ungestörtes Training möglich ist.“ Dafür werden Zäune als Sichtschutz aufgebaut. Die Polizei wird zudem den Luftraum beobachten, um Taktik-Spionage per Drohnen zu verhindern.

Fans werden die Fußballstars also nicht beim Training im Paul-Janes-Stadion beobachten können. Vielleicht zeigen sich die Spieler aber vor ihren Mannschaftshotels.