Kommentar: Früh nach den Rechten sehen

Kommentar: Früh nach den Rechten sehen

Wo Menschen bedroht werden und Angst haben, darf man nicht wegschauen. So nützt es dem Stadtteil wenig, wenn Probleme kleingeredet oder gar verschwiegen werden. Ja, in Teilen von Garath gibt es Probleme, auch wenn andere wiederum den Eindruck einer bürgerlichen Idylle wecken. Und doch: Panikmache ist nicht angebracht.

Es gibt in Düsseldorf - Gott sei dank - keine No-Go-Areas, und ein paar Trinker auf der Bank muss man in einer Großstadt aushalten. Man muss leider auch Menschen mit radikaler Gesinnung aushalten. Doch niemand sollte Pöbeleien oder Einschüchterung hinnehmen müssen. Gefordert sind in Garath die Behörden. torsten.thissen @rheinische-post.de

(RP)