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Neue indische Gastronomie in Düsseldorf

Kommen und Gehen : Ein indisches Restaurant kommt ins Pandion Francis

Curry-Gerichte, wo früher das Franziskanerkloster stand: In dem Neubau an der Immermannstraße wird ein Frankfurter Gastronom einziehen.

Von Franziskanerkloster ist nichts mehr zu sehen an der Ecke Immermann- und Oststraße. Längst ist es abgerissen, das moderne Gebäude „Pandion Francis“ ist inzwischen fast fertig, die Vermietung läuft. Für das Erdgeschoss sind Flächen für Gastronomie vorgesehen, eines der ersten Konzepte steht fest. Einziehen wird das indische Restaurant „Eat Doori“. Für die Frankfurter Inhaber wird Düsseldorf die fünfte Adresse sein. „Wir haben uns Düsseldorf für unsere Expansion ausgesucht, weil die Stadt sehr attraktiv ist für Gastronomie“, sagt Kanwalpreet Gill, der Eat Doori zusammen mit zwei Partnern führt. Das Team möchte den Gästen die indische Küche näherbringen, „sie ist für viele Menschen noch immer recht unbekannt“, sagt Gill.

Die Speisekarte bietet viele Eigenkreationen, die auf der indischen Küche basieren. „Pav“ zum Beispiel sind zwei kleine Burger, wie es sie in Bombay gibt; ein „Naanwich“ ist ein indisches Brot mit verschiedenen Chutneys. Für Freunde von Curry gibt es mehrere Gerichte mit dieser oft sehr scharften Gewürzmischung. Viele Speisen sind vegetarisch – weit mehr als die Hälfte der Inder kochen fleischfrei.

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Vor dem Essen heißt es für die Gäste: Hände waschen, denn wie in Indien üblich soll mit den Fingern gegessen werden. So haben es die drei Inhaber auch in Indien erlebt. Denn Kanwalpreet Gill, Philipp Müller-Trunk und Maximilian Wolf sind als BWL-Studenten durch das Land getourt und dann auf die Idee gekommen, ein indisches Street-Food-Restaurant zu eröffnen.

Designt wird das 170 Quadratmeter große Restaurant sehr modern und bunt, „so lebendig wie das wahre Indien mit zeitgemäßer Musik und einer offenen Küche“, sagt Gill. Die Umbauarbeiten im Pandion Francis haben begonnen. Die Eröffnung vom Eat Doori ist für Spätsommer geplant.

Ins Erdgeschoss vom Pandion Francis kommt noch ein weiteres Gastro-Konzept. „Beets & Roots“ heißt es und es wird auf 180 Quadratmetern Bowls, Suppen, Wraps und Salate bieten.