Diese Trödelmärkte haben am Wochenende geöffnet

Tipps für das Wochenende: Geben Sie Ihr Geld auf dem Trödel aus!

Hier finden Sie Freizeit-Tipps zu einem Thema. Dieses Mal stöbern wir auf dem Flohmarkt.

Das Gute am Trödelmarkt ist ja, dass dort alle etwas zum Stöbern finden: Frauen auf der Suche nach alten Designerstücken, Technikfans, Mütter und Väter, die auf der Suche nach guter Kinderkleidung und gut erhaltenem Spielzeug sind. An diesem Wochenende kann man auf drei Flohmärkten stöbern. Der Überblick:

Der Klassiker Auf dem Aachener Platz wird jeden Samstag getrödelt. Los geht es um 7.30 Uhr. An den Ständen findet man Privatleute, die den Keller ausgemistet haben, Gemüsehändler und im Trödel-Zelt sogar professionelle Antiquitätenhändler. Aufwärmen kann man sich im kalten Januar mit einem Heißgetränk im Café Sperrmüll.

Der Abend-Markt Samstagsmorgens früh aufstehen, um zum Trödel zu gehen, ist nicht jedermanns Sache. Wie gut, dass es da in regelmäßigen Abständen den Nachtflohmarkt „Nachtkonsum“ im Boui Boui Bilk, Suitbertusstraße 149, gibt. Am Samstag wird dort wieder ab 17 Uhr getrödelt. Den Großteil der Stände bestücken junge Menschen, die ihren Kleiderschrank ausgemistet haben – dort lassen sich meist ein paar schöne Stücke finden. Allerdings muss man auch drei Euro Eintritt bezahlen.

Der Mädchen-Markt Wer am Sonntag noch nicht genug vom Trödel hat, muss die Stadt verlassen – und zwar in Richtung Neuss. Dort findet im Gare du Neuss, Karl-Arnold-Straße 5, wieder der Mädchen-Flohmarkt „Weiberkram“ statt. Der Markt ist seit Jahren sehr erfolgreich. Auch dort muss man drei Euro Eintritt zahlen. Los geht’s um 11 Uhr.

(lai)