Filmpremiere in Düsseldorf mit Petterson und Findus im UCI

Präsentation in Düsseldorf : Petterson und Findus auf dem roten Teppich im UCI

Sich einmal wie ein Star fühlen, die Weltpremiere von „Pettersson und Findus – Findus zieht um“ machte dies für die Besucher möglich. Auf dem roten Teppich zogen die Zuschauer an den Fotografen vorbei, die auf die großen Stars warteten.

Kinder und Eltern fotografierten sich vor dem großen Filmplakat oder in dem kleinen Filmhäuschen des Katers Findus.

Die meisten waren schon im Kinosaal, als die Crew des Films auf dem roten Teppich erschien. Gut gelaunt ließen sich die Darsteller, Marianne Sägebrecht, Max Herbrechter und Roxana Samadi (die Stimme des Findus), zusammen mit den Produzenten Thomas Springer und Helmut G. Weber ablichten. Regisseur Ali Samadi Ahadi scherzte und sprang in die Fotos der anderen hinein. Ein wenig Wehmut war aber auch mit dabei. „Wir sind schon traurig, dass das erstmal der letzte Teil der Filmreihe ist. Aber dafür ist es auch intensiver“, so Sägebrecht.

Viel Spaß beim Dreh hatte Her­brechter. „Ich war glücklich, dass ich als Slapstick-Gustavsson gegen Bäume laufen und in Eis einbrechen durfte. Das war super,“ berichtete er. „Ich konnte das, warum ich Schauspieler geworden bin, wieder richtig ausleben.“

Wer die Kinderbücher von Sven Nordqvist kennt, weiß, dass Werte wie Freundschaft und Familie wichtig sind. Eine Botschaft, die Sägebrecht von Anfang an in ihr Herz geschlossen hat und gerne vermittelt. „Letztens hat ein Kind zu mir gesagt: Beda (Sägebrechts Filmname), es ist doch richtig, man kümmert sich am besten um sich selber, wenn man sich um jemand anderen kümmert“, erzählte die Schauspielerin. „Das hat das Kind sich aus dem ersten Film gemerkt. Ist das nicht toll?“

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