Eine Plakette für die Düsseldorfer Hoppediz-Wache

Brauchtum : Eine Plakette für die Düsseldorfer Hoppediz-Wache

Die Verbindung zwischen der „Hoppediz-Wache“ und der Brauerei Schumacher war schon immer eng. Schließlich wurde der Verein genau dort gegründet. Und das ist jetzt sogar in Stein gemeißelt. In Anwesenheit von viel Brauchtumsprominenz, darunter Hoppeditz Tom Bauer und das letztjährige Prinzenpaar Martin Meyer und Sabine Ilbertz, enthüllte am Wochenende Jugendhoppeditz Jana Lehne eine entsprechende Plakette.

Clemens Kaiser, Gründer und Präsident der Karnevalsgesellschaft, sagte, als er das „Klingelschild“ betrachtete: „Die Brauerei und die Familie Schnitzler-Ungermann haben uns von Anfang an unterstützt. Es fühlt sich so an wie nach Hause kommen.“ Die Kupferplatte, die 30 mal 35 Zentimeter groß ist, wurde von Sabine Jost (Entwurf) und Jan Winkelmann (Ausführung) gestaltet. Der Spender will ungenannt bleiben. Übrigens: Die „Hoppediz-Wache“ führt als einzige Gesellschaft „offizielle“ Nichtmitglieder – und die dürfen immer mit feiern.