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Düsseldorf: Sperrmüll auch im Hochwassergebiet wieder anmelden

Nach dem Regen in Düsseldorf : 2100 Tonnen Sperrmüll nach Hochwasser

Stadt und Awista beenden ihren Einsatz zur Abfuhr von Hochwasser-Abfällen. Es wurden in rund zwei Wochen rund 2100 Tonnen Sperrmüll und andere Abfälle über Pressgutfahrzeuge und Container gesammelt.

Die Stadt und die Awista haben ihren Einsatz zur Abfuhr von Hochwasser-Abfällen beendet. Seit Beginn des Hochwassereinsatzes vor etwa zwei Wochen wurden rund 2100 Tonnen Sperrmüll und andere Abfälle über Pressgutfahrzeuge und Container gesammelt. Dafür waren von den Entsorgungsunternehmen und Unterstützern mehr als 500 Touren zur Müllverbrennungsanlage und zu anderen Entsorgungsanlagen notwendig.

Der zweiwöchige Dauereinsatz wurde jetzt aufgrund der stark rückläufigen Sammelmengen im Einvernehmen mit der Stadt beendet, sodass man zum Normalbetrieb zurückkehrt. Im gesamten Stadtgebiet wird somit Sperrmüll nur noch mitgenommen, wenn er über die üblichen Kontaktkanäle zuvor angemeldet wurde. Bis einschließlich Samstag, 7. August, werden die restlichen Sperrmüllmengen aus den Überschwemmungsgebieten sowie derjenige Hochwasser-Sperrmüll, der bereits angemeldet ist, abgefahren.

Der Recyclinghof Flingern nimmt Sperrmüll aus Hochwasserschäden ebenfalls bis einschließlich 7. August kostenfrei an (Mengenbegrenzung: Kombi- oder Anhängerladung). Auch die Schadstoffsammlung wurde in den betroffenen Gebieten beendet. Schadstoffe können während der üblichen Öffnungszeiten, zu finden unter www.awista.de, zu den Recyclinghöfen in Flingern und Garath geliefert werden. Für Überhang-Restmüll können Abfallsäcke der Stadt gegen Gebühr bezogen werden.

(gaa)