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Düsseldorf schwimmen: Bäder erhöhen die Entrittspreise

Schwimmen in Düsseldorf : Bäder erhöhen die Entrittspreise

Wer gerne zum Neujahrsschwimmen in ein Düsseldorfer Hallenbad geht, muss tiefer in die Tasche greifen. Ab 1. Januar werden dort die Preise angepasst, also erhöht.

Gefühlt wird alles teurer, da macht auch das Schwimmvergnügen in Düsseldorf keine Ausnahme. Weil, wie es von der Bädergesellschaft in der Landeshauptstadt heißt, unter anderem die Betriebskosten gestiegen sind, werden mit Beginn des neuen Jahres „die Eintrittspreise angepasst“ - heißt im Klartext, sie steigen. „Mit der Preisanpassung können Mehrkosten anteilig kompensiert werden“, erklärte ein Sprecher.

So steigt der Basispreis von 4,90 Euro um 20 Cent auf 5,10 Euro. Der Basispreis „Ermäßigte“ wird von 3,30 Euro um 10 Cent auf 3,40 Euro angehoben. Auch der Gang in die Sauna wird teurer, der Basispreis klettert um 40 Cent von 14,70 Euro auf dann 15,10 Euro. Der Basispreis für Aqua-Fitness kostet bislang 85,00 Euro für zehn Einheiten, ab 1. Januar werden 1,80 Euro mehr fällig, dann also 86,80 Euro.

„Unseren Stammkunden empfehlen wir die Nutzung der BäderCardplus“, sagte der Sprecher. Der Rabatt von 15 Prozent auf den Schwimmtarif und zehn Prozent auf den Saunatarif bleibe bestehen. „Der BäderCardplus-Rabatt kann zum Beispiel auch auf die Mehrfachkarten angewendet werden.“ Familien zahlen an den Familientagen sowie bei Vorlage der Düsseldorfer Familienkarte und des Düsselpasses die jeweils günstigsten Eintrittspreise.

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Mit der am Dienstag in Kraft getretenen, neuen Coronaschutzverordnung sind die Einlasskontrollen zu Hallen- und Freibädern verschärft worden. Wegen der deutlich höheren Aggressivität der Omikron-Variante müssen immunisierte Personen zusätzlich einen aktuellen, negativen Schnelltestnachweis vorzeigen, der nicht älter als 24 Stunden ist. Diese Vorgabe gilt auch beim Besuch der Saunen. Die Bädergesellschaft weist darauf hin, dass auch Schüler während der Ferien einen aktuellen Schnelltest mit sich führen müssen.

(csr)