Prozess in Düsseldorf Psychiatrie-Patient gesteht tödliche Messerstiche auf Freundin

Düsseldorf · Weil er in der Neujahrsnacht in seiner Düsseldorfer Wohnung seine Freundin getötet hat, steht ein 33-Jähriger seit Freitag vor dem Landgericht. Was er zu seinem Motiv aussagte.

 Eine Spezialeinheit des Justizvollzugs begleitete den psychisch auffälligen Angeklagten (vor ihm steht Verteidiger Karl-Matthias Göbel) ins Düsseldorfer Landgericht.

Eine Spezialeinheit des Justizvollzugs begleitete den psychisch auffälligen Angeklagten (vor ihm steht Verteidiger Karl-Matthias Göbel) ins Düsseldorfer Landgericht.

Foto: RP/wuk

Mit einem umfassenden Geständnis hat ein 33-jähriger Psychiatrie-Patient am Freitag vor dem Landgericht eine Totschlags-Anklage bestätigt. Demnach hatte er seine Freundin (39) am Silvesterabend 2022 in seiner Wohnung in Vennhausen mit 37 Messerstichen in Kopf, Rücken und Hals getötet. Er habe sich damals, so gab er nun an, mitten in einer Psychose befunden und sich von der Frau bedroht gefühlt.