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Düsseldorf: Podiumsdiskussion zum Thema Wohnen am 18.10.2018 im Maxhaus

Podiumsdiskussion in Düsseldorf : Wie soll sich das Wohnen in der Landeshauptstadt weiterentwickeln?

Tut Düsseldorf genug gegen Spekulationen auf dem Wohnungsmarkt? Darüber diskutiert die Rheinische Post am 18. Oktober mit hochkarätigen Gesprächspartnern - und Sie können dabei sein.

Unter dem Titel „Wem gehört Düsseldorf?“ berichtet unsere Redaktion in Kooperation mit dem gemeinnützigen Recherchenetzwerk Correctiv seit Wochen über die Situation auf dem Wohnungsmarkt in Düsseldorf. Die Mieten steigen weiter, ganze Wohngebiete werden zu Spekulationsobjekten. Die Stadt versucht mit dem Handlungskonzept Wohnen gegenzusteuern und zumindest teilweise preiswerten Wohnraum zu schaffen. Reicht dies aus, kann die Politik mehr tun? Gibt es heute mehr schwarze Schafe unter den Vermietern als früher? Müssen die Wohnquartiere weiter verdichtet und mehr neue Wohnungen geschaffen werden – oder verkraften die Viertel und die Infrastruktur (Verkehr, Kitas etc.) nicht noch mehr Neubürger in der wachsenden Stadt?

Am 18. Oktober lädt die RP um 18.30 Uhr zur Podiumsdiskussion, um über den Wohnungsmarkt zu diskutieren. Mit dabei sind Christian Zaum, Dezernent für Wohnen der Landeshauptstadt Düsseldorf, Johann Werner Fliescher, Vorstand von Haus und Grund Düsseldorf, Karsten M. Houf, Vorstand beim Mieterverein Düsseldorf, und Justus von Daniels von Correctiv. Die Podiumsdiskussion wird moderiert von RP-Redakteurin Laura Ihme und Lokalchef Uwe-Jens Ruhnau.

Anmelden können Sie sich im Netz oder telefonisch unter 0211 505-1237 (mo bis fr 10 bis 16 Uhr); beim Maxhaus unter eintrittskarten@maxhaus.de oder unter Ruf 0211 9010252 (di bis sa 11 bis 18 Uhr).