Pläne in Düsseldorf geplatzt Warum es im Zooviertel nun doch keine Flüchtlingsunterkunft geben wird

Düsseldorf · In einem alten Bürogebäude an der Heinrichstraße im Düsseldorfer Zooviertel sollten 400 Flüchtlinge aus der Ukraine in Mini-Appartements unterkommen. Dazu wird es nun aber doch nicht kommen. Wie die Stadt das erklärt.

Das ehemalige Bürogebäude an der Heinrichstraße sollte zur Flüchtlingsunterkunft werden.

Das ehemalige Bürogebäude an der Heinrichstraße sollte zur Flüchtlingsunterkunft werden.

Foto: Bretz, Andreas (abr)

Die Pläne für eine ehemalige Büroimmobilie im Zooviertel haben sich geändert. Die Stadt wollte das leer stehende Gebäude anmieten und dort rund 400 Flüchtlinge aus der Ukraine in Mini-Appartements unterbringen. Diese Unterkunft wird es nun aber doch nicht geben.