Düsseldorf muss Millionen investieren Wie die alte Oper jetzt noch zehn Jahre durchhalten soll

Düsseldorf · Der geplante Neubau am Wehrhahn bedeutet, dass die Düsseldorfer Oper nicht für Jahre in eine Zwischenlösung ziehen muss. Das marode Gebäude ist dafür nun länger in Betrieb. Millionen müssen in den Erhalt fließen – in diesem Sommer werden die Stühle repariert.

In der Oper werden die Stühle saniert. Schreiner Ronald Schunn (v.l.), Architekt Detlef Stephan und Opern-Direktorin Alexandra Stampler-Brown sehen sich die Lage an.

In der Oper werden die Stühle saniert. Schreiner Ronald Schunn (v.l.), Architekt Detlef Stephan und Opern-Direktorin Alexandra Stampler-Brown sehen sich die Lage an.

Foto: Anne Orthen (orth)

Die Deutsche Oper am Rhein muss während Planung und Bau des neuen Opernhauses noch rund zehn Jahre den Betrieb im bisherigen Bau aufrechterhalten – und rüstet sich dafür mit einer Reihe von Maßnahmen. In dieser Woche begann die Ausbesserung der in die Jahre gekommenen Bestuhlung, die laut Stadt rund 200.000 Euro kostet.