Dschungelkönigin 2019: Evelyn Burdecki kämpft mit Anfeindungen

Dschungelkönigin 2019 : Evelyn Burdecki kämpft mit Anfeindungen

Die Dschungelcamper sind zurück aus Australien. Jetzt geht es Schlag auf Schlag. Promotion-Termine stehen an, und auch die Kritiker sind nicht weit. Besonders Dschungelkönigin Evelyn Burdecki ist die Zielscheibe.

Kaum zurück in Deutschland muss sich Dschungelkönigin Evelyn Burdecki mit harscher Kritik auseinandersetzen. Die Gewinnerin der RTL-Show „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ von 2014, Melanie Müller, sagt ihr keine besonders rosige Zukunft voraus: „Was will man mit so einer Person machen? Ich denke, dass wir von Evelyn in einem halben Jahr nicht mehr viel sehen werden“, meinte Müller in der RTL-Sendung „Guten Morgen Deutschland“.

Als Burdecki am Dienstagmorgen um 6.00 Uhr in Frankfurt landete (in Luxus-Badelatschen), war die dann erst einmal perplex und wollte zunächst keinen Kommentar abgeben.

Weiter ging es für die amtierende Dschungelkönigin mit knallrotem Lippenstift und auf hohen Hacken mit einem Auftritt in dem RTL-Mittagsjournal „Punkt 12“.

Dort teilte die schwangere Freundin von Domenico de Cicco, Julia, in einem Einspielfilm ordentlich aus – die gescheiterte Beziehung zwischen dem Vater ihres Kindes und Evelyn war ein großes Thema im Dschungel: „Diese Frau ist für mich wie ein Fluch, und ich hoffe, dass dieser Fluch bald vorbei ist.“ Burdecki dazu: „Sie tut mir leid.“ Und an anderer Stelle ergänzt die Dschungelkönigin milde lächelnd. „Leider weiß man weiß ja, einmal fremd gehen, immer fremd gehen.“

Pläne hat Evelyn Burdecki genug, nachdem sie sich schon mal die Krone in einer der erfolgreichsten deutschen TV-Formate geholt hat. Studieren will sie, sich gerne wieder verlieben, fünf Kinder bekommen und nichts Geringeres als Börsenguru werden. Zumindest wolle sie ein Praktikum an der Wall Street machen. „Das geht doch sicher?“, meint Burdecki kess.

(bpa)
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