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Düsseldorf: Die Stadt aus der Sicht eines Touristen

Düsseldorf : Die Stadt aus der Sicht eines Touristen

Der bosnische Fotograf Alen Djuderija besucht immer wieder die Stadt. Für das Projekt "Mein Düsseldorf" hat er seine Lieblingsecken in der Landeshauptstadt abgebildet - und sich von Regen nicht abhalten lassen.

Die Stadt macht es einem manchmal nicht leicht. Ein Spaziergang am Rheinufer mag im Sommer der angenehmste Zeitvertreib der Welt sein, aber eher nicht in einer durchschnittlichen Woche Anfang März mit Wind und Regen. Alen Djuderija ließ sich von diesen Voraussetzungen nicht abschrecken, als er den Instagram-Kanal "Mein Düsseldorf" für sieben Tage übernommen hat. Der 27-Jährige zeigte die Stadt stattdessen vornehmlich in den Momenten, in denen sie die unangenehme Witterung mit einmaliger Stimmung vergessen lässt: in der Abenddämmerung und in der Nacht.

Djuderija kommt aus dem bosnischen Sarajevo und verbringt immer wieder längere Zeit am Rhein. Gerne würde er bald komplett nach Düsseldorf ziehen, denn seine Freundin lebt in der Stadt. An Düsseldorf schätzt Djuderija die Vielfältigkeit und die Nähe. Architektonisch fasziniert ihn der Medienhafen. Zudem schätzt er das Internationale an der Landeshauptstadt. "Da ich schon einige Male in Düsseldorf war, finde ich es toll, mit welcher Wärme die Stadt Ausländer und Touristen aufnimmt und man sich sofort heimisch fühlt", sagt er.

Auch mit dem wechselhaften Frühlingswetter hat er sich arrangiert. Als an einem Tag der Regen partout nicht aufhören wollte, nahm sich Djuderija einen durchsichtigen Schirm und fotografierte durch ihn hindurch Gebäude im Medienhafen.

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In dieser Woche übernimmt Jo Volkwein. Hier geht es zum Account.

(RP)