Interview mit Düsseldorfer Katholikin Ulrike Sassin „Ohne Reformen geht die katholische Kirche unter“

Düsseldorf · Die engagierte Christin spricht über fehlende Sternsinger, Frauen als Priester und die Segnung homosexueller Paare in der katholischen Kirche.

 Ulrike Sassin in der St. Matthäus-Kirche in Garath. Die 53-Jährige engagiert sich auch in der Reformbewegung Maria 2.0.

Ulrike Sassin in der St. Matthäus-Kirche in Garath. Die 53-Jährige engagiert sich auch in der Reformbewegung Maria 2.0.

Foto: Endermann, Andreas (end)

Die Volkskirche gehört der Vergangenheit an, die Zahl der Katholiken in Düsseldorf geht kontinuierlich zurück, die Pfarreien sollen bis 2030 noch größer werden. Zu den aktiven Ehrenamtlern gehört die Garatherin Ulrike Sassin. Die 53-Jährige ist seit mehr als 20 Jahren im Pfarrgemeinderat, macht im Caritasausschuss mit, unterstützt das Pfarrfest und koordiniert die Karnevalsveranstaltungen. Auch in der Reformbewegung Maria 2.0 engagiert sie sich. Ihre Heimatgemeinde ist St. Matthäus in Garath.