Serie Düsseldorfer Geschichten Der vergessene Prozess um Treblinka

Düsseldorf · Vor 50 Jahren begann am Düsseldorfer Landgericht der Prozess um das Vernichtungslager Treblinka. Eine Spurensuche.

 SS-Unterscharführer Manfred Suchomel bezeichnet Treblinka als "ein zwar primitives, aber gut funktionierendes Fließband des Todes".

SS-Unterscharführer Manfred Suchomel bezeichnet Treblinka als "ein zwar primitives, aber gut funktionierendes Fließband des Todes".

Foto: Stadtarchiv Düsseldorf
 SS-Männer posieren auf dem Bagger, der die Massengräber aushob.

SS-Männer posieren auf dem Bagger, der die Massengräber aushob.

Foto: Stadtarchiv Düsseldorf
 Treblinka wurde von der SS am Ende geschleift, die Leichen, die man zunächst in Massengräbern verscharrt hatte, wurden ausgegraben und auf einem Rost aus Bahnschienen verbrannt, die Asche verstreut, selbst die letzten knöchernen Überreste ließen Himmlers Truppen mit Knochenmühlen zermahlen.

Treblinka wurde von der SS am Ende geschleift, die Leichen, die man zunächst in Massengräbern verscharrt hatte, wurden ausgegraben und auf einem Rost aus Bahnschienen verbrannt, die Asche verstreut, selbst die letzten knöchernen Überreste ließen Himmlers Truppen mit Knochenmühlen zermahlen.

Foto: Stadtarchiv Düsseldorf
 Die Mörder säten Lupinen auf dem Gelände aus, nachdem sie die letzten 30 Menschen erschossen, die alle Spuren hatten verwischen müssen.

Die Mörder säten Lupinen auf dem Gelände aus, nachdem sie die letzten 30 Menschen erschossen, die alle Spuren hatten verwischen müssen.

Foto: Stadtarchiv Düsseldorf
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