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Corona Düsseldorf: Diese Regeln gelten ab Freitag - Shopping, Gastro & Sport

Shopping, Gastronomie, Sport : Inzidenz über 35 - in Düsseldorf gelten diese Regeln ab 20. August

Ab 20. August gibt es in NRW nur noch eine Inzidenzgrenze, unter 35 oder darüber. Düsseldorf liegt aktuell deutlich über dem Schwellenwert. Somit gelten in der Landeshauptstadt folgende Regeln.

Am 20. August tritt in NRW eine neue Coronaschutzverordnung in Kraft. Dann gibt es nur noch einen Inzidenzwert, der strengere Maßnahmen auslöst, den Inzidenzwert 35. Andere Schwellenwerte aus vorherigen Fassungen der Coronaschutzverordnung entfallen, somit auch die vier bisherigen Inzidenzstufen.

Die Maßnahmen treten in gesamt Die jeweils aktuellen Werte finden Sie hier.)

In Düsseldorf liegt die Wocheninzidenz seit dem 23. Juli 2021 über 35. Was in Düsseldorf somit ab Freitag gilt, zeigt der folgende Überblick:

  • Für Geimpfte und Genesene stehen grundsätzlich alle Einrichtungen und Angebote wieder offen. Masken- und Abstandspflicht bleiben bestehen.

Menschen ohne Impfung oder bereits durchgemachte Corona-Infektion benötigen einen maximal 48 Stunden alten Antigen-Schnelltest unter anderem für folgende Fälle:

  • Corona-Test (Symbolbild).
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  • Veranstaltungen in Innenräumen
  • Sport in Innenräumen
  • Innengastronomie
  • körpernahe Dienstleistungen
  • Beherbergung (bei der Anreise und erneut alle vier Tage)
  • Bildungsangebote und Angebote für Kinder- und Jugendliche: gemeinsam beaufsichtigter Selbsttest möglich, bei einem festen Personenkreis über mehrere Tage mindestens zweimal wöchentlich
  • Großveranstaltungen im Freien (ab 2500 Personen) mit Ausnahme von Versammlungen im Sinne des Art 8 GG bei denen voraussichtlich die Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 m sichergestellt ist
  • den Besuch in Krankenhäusern
  • den Besuch in Alten- und Pflegeheimen
  • den Besuch in besondere Wohnformen der Eingliederungshilfe und ähnlichen Einrichtungen
  • den Besuch in stationären Einrichtungen
  • den Besuch in Sammelunterkünften für Flüchtlinge

Für folgende Veranstaltungen mit einem besonders hohen Infektionsrisiko benötigen Ungeimpfte und nicht Genesene einen maximal 48 Stunden alten negativen PCR-Test:

  • Clubs
  • Diskotheken
  • Tanzveranstaltungen
  • private Feiern mit Tanz
  • Bordelle, Prostitutionsstätten, Swingerclubs und ähnliche Einrichtungen
  • Erbringung und Inanspruchnahme sexueller Dienstleistungen außerhalb dieser Einrichtungen

Sportgroßveranstaltungen: höchsten 25.000 Zuschauende (einschließlich Geimpfte und Genesene). Bei mehr als 5000 Zuschauern darf höchstens 50 Prozent der regulären Höchstkapazität genutzt werden.

Testpflicht bei Rückkehr an den Arbeitsplatz nach einem fünftägigen Urlaub oder einer vergleichbaren Dienst- oder Arbeitsbefreiung für Personen, die nicht geimpft oder genesen sind.

Tests bei Kindern und Jugendlichen: Alle Schülerinnen und Schüler an inländischen Schulen gelten als getestet. Der Schülerausweis muss erst ab 15 Jahren mitgeführt werden. Bei den 6- bis 14-Jährigen besteht ohnehin Schulpflicht, daher ist auch von durchgeführten Tests auszugehen. Kinder bis zum Schuleintritt benötigen keinen Test. Sie werden wie Getestete behandelt.

Maskenpflicht: Sie gilt unabhängig von der Inzidenz und davon, ob eine Person geimpft, getestet oder genesen ist. Eine medizinische Maske (mindestens OP-Maske) muss unter anderem grundsätzlich weiterhin getragen werden:

  • in öffentlichen Verkehrsmitteln
  • im Handel
  • in Innenräumen mit Publikumsverkehr
  • in Warteschlangen, an Verkaufsständen und in Kassenbereichen
  • bei Sport-, Kultur- und sonstigen Veranstaltungen im Freien mit mehr als 2500 Besuchern.

Ausnahmen von der Maskenpflicht:

  • Kinder bis zum Schuleintritt
  • in Privaträumen bei ausschließlich privaten Zusammentreffen
  • Personen, die aus medizinischen Gründen keine Maske tragen können. Das Vorliegen der medizinischen Gründe ist durch ein ärztliches Zeugnis nachzuweisen, welches auf Verlangen vorzulegen ist.

Hinweis: Die Daten, die unseren Grafiken zugrunde liegen, stammen vom Robert-Koch-Institut. In einigen unserer Artikel sind die Zahlen der örtlichen Gesundheitsämter die Basis der Berichterstattung und können davon abweichen. Die Städte und das RKI erheben ihre Werte zu verschiedenen Zeitpunkten.

(csr)