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Messe in Düsseldorf: Caravan Salon 2018 zum Mitmachen

Messe in Düsseldorf : Caravan Salon zum Mitmachen

Messe-Besucher können nicht nur die neuesten Camping-Trends entdecken, sondern auch selbst vieles testen. Ein Überblick über Mitmach-Aktionen und auch technische Camping-Trends zum Ausprobieren.

Auf Rädern Mit Fahrrädern, Rollern oder Scootern mit Elektroantrieb können Besucher auf dem E-Bike-Parcours beim Caravan-Salon die Flitzer auf dem Gelände ausprobieren. Der erkennbare Trend: flexible, klappbare und leichte Modelle, egal ob Scooter, Rad oder Roller. Der Andrang bei den Ausstellern ist groß und viele Besucher möchten einmal Probe fahren. Doch bevor es losgeht, müssen sich die Tester erst einen Helm anziehen und sich Roller oder Rad erklären lassen.

Der 18-Jährige Hannes Ringena hat einen „Scuddy“ getestet. Der Roller erinnert mehr an ein Kickboard – er hat drei Reifen, einen hohen, beweglichen Lenker und einen abnehmbaren Sattel. Sebastian Vetter von „Scubby“ erklärt, dass der Roller so schnell wie eine Vespa fahren kann – rund 45 Kilometer pro Stunde. Wer ihn auf der Straße fahren möchte, benötigt also einen Führerschein. Hannes Ringena findet den Roller praktisch. „Es fühlt sich anders an als ein normaler Roller, weil man nicht sitzt.“

Auf Händen und Füßen Im Adventure Camp sind die sportlichen Fähigkeiten gefragt. Wer so mutig ist wie die siebenjährige Elaina, kann eine Kletterwand erklimmen. „Ein bisschen Angst habe ich schon gehabt“, sagt sie . Sehr beliebt sei der „Time-Run“, erzählt Nina Hellmann vom Stadtsportbund, der die Angebote betreut.

In einer Art Hüpfburg müssen zwei Kinder bei einem Wettrennen gegeneinander antreten und ihr Geschick beweisen. Im Höhenlabyrinth tasten sich die kleinen Besucher in der Dunkelheit zum Ausgang und im Surf-Simultor üben sich die Kinder im Wellenreiten. Diese Sportgeräte sind für Kinder ab sechs oder acht Jahren freigegeben. Für jüngere Kinder gibt es eine Hüpfburg.

Auf Reisen Im Traumtouren-Kino bekommt der ein oder andere Besucher des Caravan-Salons 2018 schnell Fernweh. Bei den Multivisionsshows präsentieren Reiseleiter Wohnmobil-Touren durch Australien, Neuseeland, Russland, die USA oder auch durch Dschungelwelten von Laos, Thailand und Myanmar.

Uwe Hamm hat die Besucher mit auf eine Reise durch Schottland genommen. Bei der Tour fahren die Reisenden 26 Tage lang mit dem eigenen Wohnmobil, eine festgelegte Route mit Halten – zum Beispiel in der schottischen Hauptstadt Edinburgh, in Durham oder Stirling. Uwe Hamm zeigt beeindruckende Bilder der grünen Wiesen, Steilküsten und der schottischen Berge.

Auf Achse Das Konzeptfahrzeug „Concept Marco Polo“ von Mercedes Benz greift mit einer komfortablen Sprachsteuerung von Luftfederung, Aufstelldach, Licht und Co. den Trend des voll vernetzten Zuhauses, des sogenannten Connected Home oder Smart Home, auf. Möglich macht dies ein neu entwickeltes Schnittstellenmodul, genannt „Mercedes-Benz Advanced Control“ (MBAC).

Es vernetzt die Komponenten vor und hinter der B-Säule und ermöglicht deren einfache und bequeme Bedienung über einen zentralen Ort. Reisemobile auf Basis von Mercedes-Benz Vans werden dank MBAC zukünftig zum Connected Home auf Rädern.

Der Megatrend Connected Home oder auch Smart Home, also ein komplett vernetztes Zuhause, eröffnet eine neue Dimension an (Bedien)Komfort und spielt daher auch für Reisemobile eine bedeutendere Rolle.

Hier geht es zur Bilderstrecke: Caravan Salon 2018 - die neuen Wohnwagen-Modelle