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Düsseldorf-Pempelfort: Feuer auf der Intensivstation im Marienhospital

Marienhospital in Düsseldorf : Feuer auf der Intensivstation: Patient wollte rauchen

Auf der Intensivstation des Marienhospitals in Düsseldorf-Pempelfort ist in der Nacht ein Feuer ausgebrochen. Die Decke im Bett eines Patienten stand in Flammen. Der Mann hatte sich verantwortungslos verhalten.

Auf der Intensivstation des Marienhospitals in Pempelfort hat am frühen Donnerstagmorgen die Decke im Bett eines Patienten gebrannt. Der Mann hatte sich im Bett eine Zigarette anstecken wollen, wie sich herausstellte. Das Personal reagierte schnell und konnte die Flammen löschen. Gleichzeitig wurde die Feuerwehr alarmiert. Der Patient erlitt Verbrennungen und muss in der Klinik weiter behandelt werden. Der Schaden blieb auf das Patientenzimmer beschränkt.

Eine Ärztin der Intensivstation des Marienhospitals meldete den Brand bei der Feuerwehr. Die Leitstelle schickte ein Großaufgebot an Feuerwehr- und Rettungskräften zu der Klinik. Als die ersten Einheiten vor Ort eintrafen, machte sich ein fünfköpfiger Atemschutztrupp mit Löschgeräten auf den Weg in das zweite Obergeschoss.

Auf der Intensivstation angekommen, hatten die Krankenschwestern und Krankenpfleger mit den Ärzten die Flammen bereits mit einem Pulverlöscher ersticken können. Der Brandrauch war ebenfalls bereits abgezogen und somit bestand für die Patienten im Krankenhaus keine Gefahr mehr. Der Patient, bei dem das Feuer im Bett ausgebrochen war, wurde bereits medizinisch versorgt. Er erlitt Verbrennungen, Lebensgefahr besteht nicht.

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Durch das schnelle Handeln des Krankenhauspersonals hatte sich das Feuer nicht weiter ausgebreitet. Es waren nur geringe Mengen an Brandrauch entstanden, sodass die Brandmeldeanlage nicht ausgelöst hatte. Nachdem alle Bereiche auf der Station durch die Einsatzkräfte kontrolliert waren und eine Gefahr ausgeschlossen werden konnte, rückten die 60 Einsatzkräfte wieder ab.

(csr)