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Düsseldorf-Flingern: Verpuffung in Autowerkstatt - Mann schwer verletzt

Düsseldorf-Flingern : Verpuffung in Autowerkstatt - Mann schwer verletzt

Bei einer Verpuffung in einer Autowerkstatt in Düsseldorf-Flingern hat sich ein Arbeiter schwere Verbrennungen zugezogen. Sechs weitere Mitarbeiter wurden durch Sanitäter betreut. Es kam zu einem Feuer.

Bei Arbeiten an einem Auto in einer Werkstatt in Flingern ist es zu einer Verpuffung gekommen, bei der ein 34-jähriger Arbeiter Verbrennungen erlitt. Die Ursache ist noch unklar. Nach einer medizinischen Erstversorgung durch den Notarzt kam der Mann schwer verletzt in ein Krankenhaus.

Insgesamt wurden sieben Personen durch den Rettungsdienst untersucht. Den Brand in der Werkstatt konnten anwesende Mitarbeiter vor dem Eintreffen der ersten Einsatzkräfte unter Kontrolle bringen. Nach Abschluss von Nachlöscharbeiten und Lüftungsmaßnahmen war der Einsatz nach eineinhalb Stunden beendet.

Ein Anrufer meldete die Verpuffung in einer Werkstatt an der Gerresheimer Straße am Freitagmittag über die Notrufnummer. Als die ersten Feuerwehrleute vor Ort waren, schilderte ein Mitarbeiter, dass es aus unklarer Ursache zu einer Verpuffung bei Arbeiten an einem Auto in der Werkstatt gekommen war. Da ein Arbeiter sich Verbrennungen zugezogen hatte, übernahmen die ersten Einsatzkräfte die medizinische Versorgung, während zeitgleich ein Atemschutztrupp in die verqualmte Werkstatt vordrang.

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Durch Löschmaßnahmen der Mitarbeiter konnte das Feuer in der Werkstatt bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr schnell gelöscht und damit eine Ausbreitung verhindert werden. Die Einsatzkräfte führten noch Nachlöscharbeiten durch, kontrollierten die Räumlichkeiten und Arbeitsbereiche der Werkstatt mit einer Wärmebildkamera auf eventuelle noch vorhandene Brandstellen und befreiten die Werkstatt mit Hochleistungslüftern vom Rauch.

Der verletzte 34-Jährige wurde vor Ort vom Notarzt behandelt und kam anschließend mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus. Weitere sechs Personen wurde durch Notfallsanitäter auf Verletzungen und Rauchgasvergiftungen untersucht, konnten aber vor Ort bleiben. Zum Unfallhergang hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen. Nach eineinhalb Stunden kehrten die letzten der rund 50 Einsatzkräfte zu ihren Standorten zurück.

(csr)