Rheinland-Klinikum Dormagen „Kardiologie hat von der Fusion profitiert“

Dormagen · Die SPD-Fraktion Dormagen hat Vertreter des Rheinland-Klinikums zu ihrer Fraktionssitzung eingeladen. Nicht ohne Grund. Denn es gibt zurzeit viele Diskussionen.

 Diskutierten über die Zukunft des Rheinland-Klinikums in Dormagen: (v.l.) Prof. Dr. Guido Engelmann, Nicole Rohde, Michael Dries, Georg Schmidt, Erik Lierenfeld und Sonja Kockartz-Müller.

Diskutierten über die Zukunft des Rheinland-Klinikums in Dormagen: (v.l.) Prof. Dr. Guido Engelmann, Nicole Rohde, Michael Dries, Georg Schmidt, Erik Lierenfeld und Sonja Kockartz-Müller.

Foto: SPD

In Zeiten von Klinikschließungen und -fusionen wünscht sich die SPD Dormagen Klarheit über Herausforderungen und Zukunftsperspektiven des örtlichen Rheinland-Klinikums. Vertreter des Krankenhauses sind jetzt der Einladung der Sozialdemokraten gefolgt, um Stellung zu diesem Thema zu beziehen. „In der öffentlichen Wahrnehmung gibt es viele Diskussionen um die finanzielle Situation des Klinikverbundes. Insbesondere die beiden Standorte Grevenbroich und Neuss finden in der regionalen Berichterstattung oft Erwähnung“, sagt der SPD-Fraktionsvorsitzende Michael Dries.