DHC Rheinland: Dormagener Rückraum bleibt zu harmlos

DHC Rheinland : Dormagener Rückraum bleibt zu harmlos

Max Holst brachte es auf den Punkt: "27 Gegentore in Wetzlar sind okay. Aber selbst 23 Tore zu werfen ist natürlich zu wenig für einen Sieg."

<

p class="text">Max Holst brachte es auf den Punkt: "27 Gegentore in Wetzlar sind okay. Aber selbst 23 Tore zu werfen ist natürlich zu wenig für einen Sieg." </p>

An ihm lag es nicht, dass der DHC Rheinland vor 3794 Zuschauern seine erste Niederlage in der Rittal-Arena kassierte, schließlich war der Linksaußen mit 8/3 Treffern bester Werfer auf beiden Seiten. "Doch im Rückraum waren wir zu harmlos", bilanzierte Trainer Kai Wandschneider die 60 Minuten, in denen seine Schützlinge stets einem Rückstand hinterherliefen, der mal knapp (7:9, 24., 10:12, 30., 17:19, 47.), mal deutlich (8:12, 28., 13:19, 41. ) ausfiel.

Allein Kentin Mahé (5) setzte dort ungeachtet seines Sportabiturs am Vortag Akzente, während Hannes Lindt, Fabian Böhm und Bartosz Konitz (je 1) überaus blass blieben und zu oft am glänzend aufgelegten Nikolai Weber im HSG-Gehäuse scheiterten. Dass die Niederlage auch angesichts von drei verworfenen Siebenmetern nicht höher ausfiel, hatten die Gäste einem ähnlich stark haltenden Jens Vortmann und dem Durchsetzungsvermögen von Oliver Tesch (4) zu verdanken.

(NGZ)
Mehr von RP ONLINE