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DHC Rheinland: DHC Rheinland: Keine Gespräche vor dem 10. Juni

DHC Rheinland : DHC Rheinland: Keine Gespräche vor dem 10. Juni

Auch nach dem Urteil des Schiedsgerichts, dem Dormagener HC Rheinland eine Lizenz für die Zweite Liga zu erteilen, werden beim Handball-Bundesligisten derzeit keine Gespräche oder Verhandlungen in Sachen Trainer oder Spieler geführt: "So lange das Insolvenzplanverfahren läuft, können wir in dieser Hinsicht nichts tun", stellt DHC-Geschäftsführer Heinz Lieven auf Anfrage unserer Zeitung klar. Seitdem das Insolvenzverfahren am 1. April eröffnet worden sei, seien alle diesbezüglichen Gespräche auf Eis gelegt worden.

"Eventuell vor diesem Datum gemachte mündliche Zusagen, die ohnehin an den Vorbehalt einer Lizenzerteilung gekoppelt waren, sind zurückgezogen worden", sagt der DHC-Geschäftsführer. Er geht ebenso wie Insolvenzverwalter Dirk Andres davon aus, dass das Verfahren spätestens am 10. Juni abgeschlossen ist — die Einhaltung dieser Frist hatte das Gericht bei der Lizenzerteilung zur Bedingung gemacht. "Danach werden wir uns zügig an die Arbeit machen", kündigt Lieven an.

(NGZ)