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Spielplatz "An der Burg" in Dormagen-Straberg neu eröffnet

Kinderspielgeräte : Spielplatz in Straberg neu eröffnet

Eine neue Kletter-Rutschen-Kombination wurde angeschafft und nun an die Kinder übergeben.

Die Mädchen und Jungen nahmen das neue Spielgerät sofort „in Betrieb“: Bei strahlendem Sonnenschein wurde am Freitag der neu gestaltete Spielplatz „An der Burg“ in Straberg wiedereröffnet. Weil der Platz in die Jahre gekommen war und die Ausstattung nach und nach aus Sicherheitsgründen entfernt werden musste, hatte der Jugendhilfeausschuss im März 2018 Mittel bereitgestellt, mit denen eine neue Kletter-Rutschen-Kombination angeschafft wurde. Jetzt steht der kleine, aber feine Spielplatz Kindern endlich wieder zur Verfügung. Aufgrund seiner zentralen Lage ist der Platz auch bei Eltern äußerst beliebt.

Diese Ersatzbeschaffung war nur eine von vielen Maßnahmen, um die Spielplätze in Dormagen zu sanieren und modernisieren. Traditionell beschäftigen sich die Mitglieder des Jugendhilfeausschusses in der März-Sitzung mit der Prioritätenliste, mit der festgelegt wird, in welcher Reihenfolge neue Geräte und andere Verbesserungsmaßnahmen auf welchem Spielplatz in Dormagen angegangen werden sollen. So jetzt auch am 7. März ab 17.30 Uhr im Ratssaal. Für 2019 und die Folgejahre stehen 50.000 Euro für Baumaßnahmen und Spielgeräte sowie 16.000 Euro für Ersatzbeschaffungen von Spielgeräten zur Verfügung. Das ist mehr Geld für Spielplätze als ursprünglich geplant: Denn es sollten „nur“ 46.000 Euro für Anschaffungen und Baumaßnahmen auf den 89 Spiel- und Bolzplätzen, die die Technischen Betriebe Dormagen (TBD) betreuen, eingesetzt werden.

  • Wie hier vor zwei Jahren auf
    Technische Betriebe Dormagen : Dormagen investiert in Spielplätze
  • Dormagen : Mehr Geld für Spielplätze
  • Dormagen : Stadt gibt mehr Geld für Spielplätze aus

Damit wäre der Spielplatz-Etat der TBD wieder auf das Niveau von 2016 zurückgefallen. In den vergangenen beiden Jahren konnte diese Summe jedoch um jeweils 20.000 Euro aufgestockt werden, da ein Teil des Verkaufserlöses der aufgegebenen Spielplatzfläche an der Memeler Straße in die Weiterentwicklung anderer, noch gut genutzter Spielplätze fließen sollte. Dieser „Bonus“ ist nun aufgebraucht. Statt 66.000 Euro wären es laut Entwurf des TBD-Wirtschaftsplans 46.000 Euro ab 2019 gewesen. Nun wurde dieser Betrag wieder um 20.000 Euro auf 66.000 Euro erhöht, die jetzt jährlich zur Verfügung stehen. Dem stimmte der Verwaltungrat der TBD einstimmig zu.

(cw-)